Airbus A340 mit dem Kennzeichen HB-JMC: Fliegt ab Sommer 2023 für Edelweiss.

HB-JMCSwiss gibt weiteren Airbus A340 an Edelweiss ab

Nach dem Abbau in der Pandemie baut der Ferienflieger seine Langstreckenflotte wieder aus. Edelweiss bekommt einen weiteren Airbus A340 von der Schwester Swiss.

Top-Jobs

Lübeck

Safety Manager (m/w/d) am Flughafen Lübeck

Lübeck
Feste Anstellung
Flughafen Lübeck
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Condor Logo Stelle

Duty Manager Ground Handling Center im Schichtdienst (m/w/d)

Feste Anstellung
Condor Flugdienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero-Dienst

Fluggerätmechaniker (w/m/d) als Prüfer / Certifying Staff (m/w/d) EASA Part 66 CAT B1 und/oder B2 für Pilatus

Feste Anstellung
Luftfahrt
Aero-Dienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero-Dienst

Fluggerätmechaniker (w/m/d) als Prüfer / Certifying Staff (w/m/d) EASA Part 66 CAT B1 und/oder B2 für Challenger 650

Feste Anstellung
Luftfahrt
Aero-Dienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

In der Pandemie baute Edelweiss kräftig ab. Der Schweizer Ferienflieger verkleinerte seine Langstreckenflotte von sechs auf vier Flugzeuge. Seine beiden Airbus A330 flottete er aus. Sie fliegen inzwischen für Eurowings Discover.

Jetzt schaltet Edelweiss wieder in den Vorwärtsgang. Die Lufthansa-Tochter erweitert ihre Langstreckenflotte um einen Airbus A340-300. Der kommt wie die bisherigen vier von der Schwester Swiss. Es handelt sich um die 19-jährige Maschine mit dem Kennzeichen HB-JMC und dem Taufnamen Basel.

Künftig eine Einheitsflotte

Derzeit plane man den Umbau der Kabine, erklärt Edelweiss in einer Pressemitteilung. Bereit für den Einsatz wird ihr fünfter A340 im Juli kommenden Jahres sein. «Mit dem zusätzlichen Airbus A340 werden wir der steigenden Nachfrage nach Flügen zu unseren Langstreckenferienzielen gerecht werden können», so Edelweiss-Chef Bernd Bauer.

Edelweiss betreibt auf der Langstrecke nun eine Einheitsflotte von Airbus A340-300. Der Ferienflieger erhofft sich davon zusätzliche Vorteile gegenüber dem früheren Zustand mit A340 und A330. Chef Bauer hatte den Vierstrahler früher einmal als ideal für seine Airline bezeichnet. Er habe die perfekte Größe, eine hohe Reichweite und sei «fast so sparsam wie moderne Flieger».

Bei Swiss eben erst umgebaut

Edelweiss besitzt damit ab 2023 mehr Airbus A340 als Swiss, die dann noch vier Maschinen in der Flotte hat. Sie wurden vor zwei Jahren noch aufwändig umgebaut. Die Vierstrahler erhielten neue Sitze in Economy, Business und First Class, neuen Bordküchen, Internet an Bord und eine insgesamt modernisierte Kabine mit neuer Beleuchtung.

In der Pandemie hatte Swiss beschlossen, die Langstreckenflotte um fünf Airbus-Jets zu verkleinern. Die A340 sollen nach 2025 sowieso ersetzt werden, später folgen die A330. Als Ersatz für die beiden Modelle stehen Boeing 787 und Airbus A350 zur Diskussion.

Swiss ersetzt mit Airbus A330

Dennoch wird der A340 bei Swiss ersetzt, um die Kapazität gleich halten zu können. «Der zu Edelweiss wechselnde A340 wird bei uns 1:1 durch einen momentan eingelagerten A330 ersetzt», so eine Sprecherin von Swiss. Die geplante Entwicklung werde daher durch den Transfer nicht beeinträchtigt. Die A330 weisen ein etwas älteres Kabinenprodukt auf.

Mehr zum Thema

Airbus A340 von Edelweiss: Bald das einzige Langstreckenmodell?

Edelweiss will ihre Airbus A330 abgeben

Airbus A320 von Edelweiss: Die Flotte wird erweitert.

Edelweiss holt sich zwei zusätzliche Airbus A320 von Swiss

Umgebaute A340-Kabine von Swiss: So sieht nun die Economy Class aus.

Erster umgebauter A340 von Swiss hebt ab

ticker-swiss

Swiss und Kühne+Nagel setzen zusammen auf Solar-Treibstoff

Video

Die Boeing 757 des Justizministeriums der USA nach der Landung in New York: Diktator an Bord.
Nach dem nächtlichen Zugriff der U.S. Army in Caracas endet der Weg des venezolanischen Machthabers vor einem Gericht in New York – an Bord einer 36 Jahre alten Boeing 757 des Justizministeriums der USA.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die verunglückte ATR 72 von Buddha Air: Überschoss die Landebahn in Bhadrapur.
Bei der Landung in Bhadrapur konnte eine ATR 72 von Buddha Air nicht rechtzeitig abbremsen. Sie schoss 300 Meter über die Piste hinaus. Sieben Menschen wurden dabei verletzt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
evakuierung flugzeug koffer
Immer häufiger ist zu beobachten, dass Fluggäste bei Evakuierungen mit ihrem Handgepäck das Flugzeug verlassen - und damit ihr eigenes und fremde Leben riskieren. Der Airline-Dachverband Iata will nun mithilfe einer psychologischen Studie herausfinden, was Fluggesellschaften dagegen tun können.
Timo Nowack
Timo Nowack