Flughafen Frankfurt: Hier hält man nichts von Reduzierungen.

Korean Air und Air NamibiaBoeing 777 und Airbus A330 stoßen in Frankfurt zusammen

Ein Flugzeug von Air Namibia und eines von Korean Air stießen am Frankfurter Flughafen zusammen. Beide wurden bei der Kollision am Boden beschädigt.

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Für Passagiere, die sich nach der Landung bereits vor dem Gate abschnallen, ist der Zwischenfall in Frankfurt vom Samstagabend (16. November) eine gute Lehre. Die Boeing 777 von Korean Air mit dem Kennzeichen HL-7204  war gerade aus Seoul gelandet und auf dem Weg zur Parkposition. Da kam es zu einem Zusammenstoß mit einem anderen Jet.

Die Boeing 777 touchierte beim Rollen einen Airbus A330 von Air Namibia. Das Höhenleitwerk der koreanischen Maschine und die Flügelspitze des Airbus A330 mit dem Kennzeichen V5-ANO wurden dabei beschädigt. Augenzeugen berichten aeroTELEGRAPH, wie Fahrzeuge mit Blaulicht aufgefahren sind.

Flüge sind verspätet

Der Frankfurter Flughafen bestätigt, dass es am Samstagabend kurz vor 18 Uhr zu einem Unfall kam und dass es keine Verletzten, aber Sachschaden gegeben hat. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung ermittle nun in dem Fall. Die Maschine von Korean Air kann erst mit einer Verspätung von 21 Stunden abheben, auch der Flug von Air Namibia nach Windhoek ist auf den Sonntagabend verschoben worden.

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