Sowohl das Entladen der Container als auch das Auftanken sind wesentlich einfacher als bei Löschflugzeugen.

Neue Auflagen für den Dreamliner

Die Boeing 787 hat immer wieder mit Problemen zu kämpfen. Nun greift die US-Luftfahrtbehörde FAA schon wieder ein.

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Die Boeing 777 von Egypt Air mit 291 Passagieren war startklar - als plötzlich ein Feuer im Cockpit ausbrach. Die Crew leitete eine Evakuierung über die Notrutschen ein, fünf Personen wurden leicht verletzt. Dieser Zwischenfall ereignete sich im Juli 2011 am Flughafen von Kairo. Bis heute konnte die Ursache des Feuers nicht eindeutig ermittelt werden. Fest steht aber offenbar, dass das Feuer durch Sauerstoff angeheizt wurde, der durch eine beschädigte Leitung austrat.

Und das hat jetzt Konsequenzen für Boeings Flaggschiff. Denn der Dreamliner besitzt ähnliche Leitungen wie die, die in der B777 verbaut wurden. Und die sollen nun nach dem Willen der US-Luftfahrtbehörde FAA ersetzt werden.

130 Maschinen betroffen

Konkret geht es um die Niederdruckschläuche für die Sauerstoffversorgung der Crew. Sie sollen durch Schläuche ersetzt werden, die nichtleitende innere Federn haben. Die FAA sieht die elektrische Leitfähigkeit der bisherigen Schläuche als potenzielles Gefahrenrisiko. Bislang sind 130 Dreamliner ausgeliefert worden. United Airlines ist die einzige amerikanische Airline, die Dreamliner im Betrieb hat.

Der Dreamliner hat seit seiner ersten Auslieferung mit diversen Problemen zu kämpfen. Zunächst hatten Batterieprobleme zum totalen Grounding geführt. Im Januar diesen Jahres entdeckte die Crew eines JAL-Dreamliners ein Leck in einer der Batterien. Zudem waren bei einem ANA-Jet die Feuerlöscher der Triebwerke falsch verkabelt.

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Timo Nowack
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guayaquil airbus a350 iberia
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Stefan Eiselin
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