Visualisierung des Flughafens Domodedovo: So könnte Terminal 3 aussehen.

Neues TerminalDomodedovo baut weiter aus

Zur Fußball-WM 2018 vergrößert sich Moskaus Flughafen Domodedovo. Doch damit soll nicht Schluss sein: Für die Zeit nach dem Großereignis ist ein drittes Terminal in Planung.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Moskaus Flughafen Domodedovo hat die Genehmigung zum Bau eines dritten Passagierterminals erhalten. T3 soll im Westen des Airports gebaut und im Jahr 2023 eröffnet werden, 235.475 Quadratmeter groß sein und eine Kapazität von jährlich 20,5 Millionen Fluggästen haben, wie Air Transport World berichtet.

Der Flughafen selber schreibt bei Facebook, der Bau von T3 werde beginnen, wenn Terminal 2 fertig sei. Die erste Phase von T2 soll zu Beginn der Fußball-WM abgeschlossen sein, hieß es weiter. Das Turnier findet vom 14. Juni bis 15. Juli 2018 in Russland statt. Air Transport World schreibt hingegen, T2 sollte laut Plan schon im ersten Quartal 2018 fertig sein.

75 Millionen Passagiere

Wenn schließlich alle drei Terminals in Betrieb sind, soll der Flughafen laut eigenen Angaben eine Kapazität von 75 Millionen Reisenden pro Jahr haben. Die aktuellsten Passagierzahlen stammen aus dem März 2017: Da nutzten laut Russian Aviation Insider 2,078 Millionen Fluggäste den Airport und damit 7,8 Prozent mehr als im gleichen Monat des Vorjahres.

Domodedovo ist nicht der einzige Moskauer Flughafen, der ausbaut: Der Airport Sheremetyevo arbeitet im Vorfeld der Fußball-WM ebenfalls an einem neuen Terminal und einer dritten Piste.

Mehr zum Thema

Embraer E190 von Wideroe: Mit diesem Flugzeugtyp wurden die Russinnen und Russen Richtung Heim geflogen.

Widerøe fliegt Russen im Spitzbergen-Eklat zurück nach Hause

Airbus A330 von Aeroflot: Bald mit iranischen Teilen?

Von der Airbus-A330-Wartung zur Teilefertigung: So weit gingen Russlands Pläne mit Iran

ticker-russland

Russland plant milliardenschweren Ausbau seiner Flughäfen

Flughafen Kaliningrad: Gibt es bald Verbindungen nach Serbien?

Russland öffnet Kaliningrad für serbische Airlines

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies