Blick aus einer Embraer E190 von Helvetic: Viel zu tun.

Embraer E1 und E2Alle 16 Flugzeuge von Helvetic fliegen aktuell für Swiss

Swiss garantiert der Wet-Lease-Spezialistin ein Einsatz von mindestens sechs ihrer Flugzeuge. Aktuell benötigt sie deutlich mehr der Embraer E1 und E2 von Helvetic Airways.

Top-Jobs

Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

«Langfristige Basisabnahme» nennt es Swiss. Die Lufthansa-Tochter hat sich in Neuverhandlungen nach der Pandemie verpflichtet, im Minimum sechs Flugzeuge mitsamt Besatzung von der Partnerin Helvetic Airways zu mieten. Bei Bedarf kann sie allerdings weitere Jets anfordern.

Zusätzliche Unterstützung kann Swiss etwa dann anfordern, wenn sie Nachfragespitzen abdecken muss und spezielle operationelle Erfordernisse hat. Im Sommer war das bereits der Fall. Die Fluglinie brauchte in der Hochsaison deutlich mehr Flugzeuge von von der Wet-Lease-Partnerin als nur die sechs der Basisabnahme.

In ganz Europa unterwegs

Der Winter ist deutlich nachfrageschwächer, aber trotzdem fliegt Helvetic Airways derzeit mehr denn je für Swiss. Gleich alle ihre 16 Flugzeuge stehen für die große Fluggesellschaft im Einsatz. Bologna, Brüssel, Budapest, Bukarest, Florenz, Frankfurt, Hannover, London, Madrid, Malaga, Marseille, Nizza, Porto, Rom oder auch Venedig – die vier Embraer E190, acht E190-E2 und vier E195-E2 sind in ganz Europa unterwegs.

Grundsätzlich könnten zusätzlich zu den sechs ganzjährig für Swiss betriebenen Helvetic-Flugzeugen weitere im Einsatz sein, heißt es von der Lufthansa-Tochter nur. Gründe will sie keine nennen. Doch Grippe, Erkältungen oder Corona führen aktuell überall in der Wirtschaft dazu, dass Personal fehlt.

In ganz Europa unterwegs

Helvetic Airways spürte wohl schon vor einigen Monaten, dass ihre Dienste noch mehr gefragt sein könnten. Im Sommer hat sie die vier geleasten Embraer E190 dem Leasinggeber Airfleet Credit Corporation abgekauft. Dadurch wuchs die Flotte auf 16 Flugzeuge. Die Kaufrechte für weitere E2-Jets will sie dagegen vorerst nicht nutzen.

Die 16 Flugzeuge sind allerdings nicht immer voll für Swiss im Einsatz. So fliegt Helvetic für Reiseveranstalter auch von Zürich nach Kittilä und Hurghada oder führt Charterflüge durch. Zudem werden Wartungsarbeiten vorgenommen. In der Pandemie waren zeitweise nur noch vier Flugzeuge von Helvetic für Swiss im Einsatz.

Mehr zum Thema

Embraer E195-E2 von Helvetic Airways: Rechtzeitig Ersatzmotoren bestellt.

Swiss braucht doch wieder mehr Hilfe von Helvetic

Embraer E190-E2 von Helvetic: Swiss wird seltener auf die Flieger der Partnerin zurückgreifen.

Swiss will nur noch halb so viele Helvetic-Flieger

Embraer E195-E2 von Helvetic Airways: Kein Bedarf nach mehr Fliegern.

Helvetic ist mit zwölf Embraer-E2-Jets vorerst zufrieden

ticker-swiss

Swiss verschiebt Ankunft ihres dritten Airbus A350 auf Samstag

Video

Flughafen Gander am 11. September 2001: 38 Großraumflugzeuge strandeten an dem kanadischen Airport.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sperrten die USA ihren Luftraum. Fast 240 Flugzeuge auf dem Weg ins Land konnten nicht mehr umkehren. Kanada nahm sie auf – und musste innerhalb weniger Stunden Zehntausende gestrandete Reisende unterbringen und versorgen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
regent viceroy first flight
Der amerikanische Hersteller Regent will seine Seegleiter in Küstenregionen in aller Welt liefern. Jetzt hat das Bodeneffektfahrzeug Viceroy erstmals einen bemannten Flug absolviert. Und die Zulassung verläuft anders als bei einem Flugzeug.
Timo Nowack
Timo Nowack
eurowings training center dus
Eurowings und Lufthansa Aviation Training haben ein Ausbildungszentrum eröffnet: In Düsseldorf üben Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter künftig, wie sie eine verrauchte Kabine evakuieren, einen bewusstlosen Piloten retten und eine Axt benutzen. aeroTELEGRAPH erhielt einen ersten Einblick ins neue Crew Training Center und sprach mit den Trainerinnen und Trainern.
Timo Nowack
Timo Nowack