Flieger von Austrian Airlines in Wien: Der Staat stellt Forderungen.

Staatshilfe in ÖsterreichWien stellt Forderungen für Hilfe an Austrian Airlines

Auch die österreichische Lufthansa-Tochter braucht Geld von der Regierung. Die will helfen, stellt aber Bedingungen an Austrian Airlines und Lufthansa.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Seit Wochen macht Lufthansa klar: Ohne Staatshilfe geht es nicht mehr lange. Zu sehr belastet die Corona-Krise die Liquidität. In der laufenden Woche soll es deshalb Gespräche auf oberster Ebene geben, bei denen auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und Konzernchef Carsten Spohr anwesend sind, wie die Nachrichtenagentur DPA berichtet.

Bis zu elf Milliarden Euro sollen die Fluggesellschaften der Lufthansa-Gruppe an staatlichen Mitteln bekommen, heißt es. In der Schweiz hat die Regierung bereits klar gemacht, dass sie klare Bedingungen an eine solche Unterstützung für Swiss stellt. Kein Geld dürfe nach Deutschland fließen, so die Quintessenz.

Gemeinsames Vorgehen der Länder

Ähnlich sieht es offenbar die Regierung von Österreich. Austrian Airlines braucht gemäß diversen Berichten rund 800 Millionen Euro. «Wenn der österreichische Steuerzahler für die AUA Geld in die Hand nimmt, die faktisch ein deutsches Unternehmen ist, dann bestehen wir auf Gegenleistungen in Form von Garantien, Standortabsicherung und anderem mehr», sagte Finanzminister Gernot Blümel der Zeitung Frankfurter Allgemeine.

Auch eine Beteiligung der Regierung hält er für möglich. «Ich schließe zum jetzigen Zeitpunkt nichts aus und präjudiziere nichts», so Blümel. Er spreche sich derzeit mit den Kollegen in Deutschland und der Schweiz ab, sagte er weiter. «Wir prüfen ein gemeinsames Vorgehen.»

Mehr zum Thema

Michael O'Leary: Schoss scharf gegen Lufthansa.

Lufthansa wie ein «Crack-Kokain-Junkie»

Airbus A320 von Austrian Airlines: Wie schlecht geht es der Fluglinie?

Austrian Airlines braucht Hunderte Millionen

Lufthansa: Die Staaten helfen.

Staatliche Lufthansa-Hilfsgelder kommen aus vier Ländern

airbus a350 900 lufthansa dfb team

Deutsche Nationalmannschaft fliegt mit Airbus A350 von Lufthansa zur WM

Video

Der Moment vor dem Absturz: Die Cessna kollidiert mit dem Gleitschirm.
Eine Paragliderin überlebt mit Glück den Zusammenstoß mit einer Cessna. Der Unfall wirft Fragen auf: Wer muss wem ausweichen? Und warum sehen sich Motorpiloten und Gleitschirmpiloten im selben Luftraum oft erst im letzten Moment?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Ramy RC vor seinem Lufthansa-Airbus-A380: Ganz schön groß.
Ein Airbus A380 als Modellflugzeug klingt spektakulär – doch das von Ramy RC sprengt selbst in der Modellbauwelt die Dimensionen. Der Nachbau des Lufthansa-Superjumbos mit Speziallackierung ist fast neun Meter lang und kann tatsächlich fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
condor flughafen zeichnen
Wer am Flughafen warten muss, kann einen künstlerischen Zeitvertreib ausprobieren. Zeichner Kevin Zych gibt eine kurze Videoanleitung dafür.
Timo Nowack
Timo Nowack