Auch am Flughafen Zürich werden die Abstellplätze...

Bedingungen für staatliche GarantienRegierung will Swiss helfen - unter Vorbehalt

Die Schweizer Regierung knüpft Bedingungen an Staatshilfe für Swiss und Easyjet Switzerland. Diese treffen auch Lufthansa und Easyjet.

Top-Jobs

aaa aviation academy austria logo

ATO Training Expert (m/f/d)

Aviation Academy Austria
Vollzeit
Neusiedl am See
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Auch Swiss befindet sich, wie viele andere Fluggesellschaften weltweit, in einer tiefen Krise. Und auch Swiss hat den Staat um finanzielle Unterstützung gebeten. Die stellt ihr der schweizerische Bundesrat in Aussicht. Man prüfe eine Überbrückungsfinanzierung für die Luftfahrtindustrie und habe die entsprechenden Ministerien beauftragt, Maßnahmen zu entwerfen.

Zu den Airlines, die Unterstützungen erhalten können, zählen laut der Schweizer Verkehrsministerin und Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga unter anderem Swiss, Edelweiss und Easyjet Switzerland. Im Vordergrund stünden Staatsgarantien, heißt es. Und diese würden an «strenge Voraussetzungen» geknüpft. Diese seien «nicht verhandelbar», betonte die Ministerin am Mittwoch (8. April) bei einer Pressekonferenz.

Strenge Bedingungen

Für Swiss und die Lufthansa-Gruppe wird das ebenso Folgen haben wie für Easyjet Switzerland und ihre britische Muttergesellschaft. Denn: Die Fluglinien müssen nachweisen, dass sie die erhaltenen Mittel nur nutzen, um die schweizerische Infrastruktur zu stützen. Kein Geld darf ins Ausland fließen oder genutzt werden, um den Muttergesellschaften zu helfen.

Das heißt konkret auch: Bis der Kredit zurückgezahlt ist, dürfen keine Gewinne von Easyjet Switzerland und Swiss an die Gruppe abfließen. Zudem, so der Bundesrat, dürften von den Töchtern keine Dividenden an die Mütter ausgezahlt werden. Swiss begrüßte in einer ersten Stellungnahme die Entscheidung.

Flughafen Zürich braucht kein Geld

Der Flughafen Zürich erklärte, die Mittel dürften nicht nur an Fluggesellschaften fließen. Er geht aber davon aus, dass er «selber keinen Überbrückungskredit beantragen muss».

Mehr zum Thema

Lufthansa und ihre Töchter: Alle müssen sparen.

Austrian, Swiss und Brussels werden schrumpfen

Rangiermanöver in Dübendorf.

Schweiz will Swiss und Co. mit Milliarden stützen

Swiss, Schweiz.

Swiss fliegt nur noch mit sechs Flugzeugen

Emirates und Dubai: Zwei Schwergewichte der Luftfahrt, die zuletzt Passagiereinbrüche verzeichneten.

Wer zählt am meisten Passagiere?

Video

airbus a340 600 d aihz duesseldorf
Zum Abschied gab es für die D-AIHZ noch einen Wassersalut: Am Montag hat auch der letzte Airbus A340-600 von Lufthansa Düsseldorf und Deutschland verlassen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Aggrarflugzeug kurz vor Absturz: Das Flugzeug traf einen Kindergarten.
In Brasilien ist ein Agrarflugzeug kurz nach dem Start in eine Kindertagesstätte gestürzt. Das Flugzeug traf glücklicherweise einen Gebäudeteil, den die Kinder nicht nutzen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
air new zealand syknest
Air New Zealand verschiebt den Start ihrer Schlafkojen für die Economy Class abermals. Eigentlich sollte Syknest 2026 endlich in der Boeing 787 abheben. Doch noch fehlt die Zertifizierung - da erneut eine Behörde bei der Zulassung nicht hinterherkommt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies