Airbus A220: Inzwischen eine solide Orderbilanz.

Leasingfirma will 50 A220-300Air Lease Corporation verleiht A220 weiteren Schub

Noch eine große Bestellung für die ehemalige C-Series. Die Leasinggesellschaft Air Lease Corporation will 50 Airbus A220 kaufen.

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Lange Zeit tröpfelten die Bestellungen eher langsam herein. Dann trockneten sie gar ganz aus, als Bombardier in finanzielle Probleme geriet und die Zukunft des Flugzeuges unsicher war. Mit dem Kauf der Mehrheit des C-Series-Programms durch Airbus änderte sich das. Plötzlich ordern Fluggesellschaften den Flieger wieder in größeren Stückzahlen. Der neuste Kunde ist Air Lease Corporation. Die Leasinggesellschaft hat eine Absichtserklärung zum Kauf von 50 Airbus A220-300 unterzeichnet, wie am Montag (17. Juni) bei der Paris Air Show 2019 bekannt gegeben wurde. Zugleich will Air Lease Corporation weitere Airbus-Jets kaufen.

In den vergangenen Monaten konnte der europäische Flugzeugbauer eine Aufstockung der Bestellung von Delta Air Lines um 15 A220 feiern, sowie neue Orders vom Start-up mit dem Projektnamen Moxy und von Jetblue über je 60 A220. Sollte die Absichtserklärung von Air Lease Corporation umgesetzt werden, umfasst das Orderbuch 591 Flieger. Noch sind allerdings einige Orders unsicher. Dennoch kommt der A220 nachhaltig auf über 500  Bestellungen.

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Montag, 17. Juni: Der erste Erfolg geht an Airbus: Air Lease Corporation hat eine Absichtserklärung zum Kauf von 100 Flugzeugen unterzeichnet. Die Leasinggesellschaft will 23 Airbus A321 Neo, 27 A321 XLR und 50 A220-300.

Die Bestellungen der Paris Air Show 2019

«Die E2-Jets sind mehr als ein Neo oder eine Max. Sie sind zu drei Viertel neu», sagt Rodrigo Silva e Souza, Marketingchef der Zivilflugzeugsparte von Embraer. Im Bild die Produktion im Werk in São José dos Campos.

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