FAA-ExpertenteamUSA überprüfen nach Beinahe-Katastrophen Sicherheitskultur

Mehrmals wäre es in den Vereinigten Staaten in letzter Zeit fast zu Flugzeugunglücken gekommen. Die Luftfahrtbehörde FAA setzt nun eine große Untersuchung an.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA bildet ein Expertenteam, um nach mehreren Beinahe-Zwischenfällen die Luftfahrtsicherheit in den USA unter die Lupe zu nehmen. Der amtierende FAA-Chef Billy Nolen erklärt in einem Memo, das der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt, das Team werde «die Struktur, die Kultur, die Prozesse, die Systeme und die Integration der Sicherheitsbemühungen des US-Luftfahrtsystems untersuchen».

Die Behörde will im März entscheiden, welche zusätzlichen Maßnahmen «die Luftfahrtgemeinschaft ergreifen muss, um unsere Sicherheitsbilanz aufrechtzuerhalten». Hintergrund sind eine Reihe Beinahe-Unglücken. So entgingen etwa Jets von Fedex Express und Southwest in Austin sowie von Delta und American in New York nur knapp Kollisionen. Nach dem Start in Hawaii verlor zudem eine Boeing 777 von United rasant an Höhe.

Mehr zum Thema

Cockpit: Die NTSB fordert längere Aufnahmezeiten des Stimmenrekorders.

Kurze Aufzeichnungen im Cockpit sorgen für Ärger in den USA

Crew von American will nicht zur Beinahe-Kollision aussagen

Crew von American will nicht zur Beinahe-Kollision aussagen

Wenn der Bus mit dem Airbus kollidiert

Wenn der Bus mit dem Airbus kollidiert

ticker-usa

US-Senat beschließt neue Regeln für psychische Gesundheit von Pilotinnen und Piloten

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier