First-Class-Sitz von Swiss: Bald nicht mehr in allen Flugzeugen acht Stück?

Kleinere NachfrageSwiss prüft Verkleinerung der First Class

Die Lufthansa-Tochter ist eine der letzten Fluggesellschaften, die auf Langstrecken durchgehend eine First Class anbietet. Nun prüft Swiss aber eine Verkleinerung.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Lufthansa tut es. Weil die Fluggesellschaft in den kommenden Jahren weniger Geschäftsreisende erwartet, verkleinert sie ihre Business- auf Kosten der Premium Economy Class. Und Swiss prüft dasselbe, wenn sie im Winter die Zwischenklasse einführt. «Wir analysieren das gerade intensiv», so Kommerzchef Tamur Goudarzi Pour im März.

Bisher galt die First Class bei Swiss immer als sakrosankt. Doch Corona hat auch dies geändert. «Brauchen wir in jedem unserer Langstreckenflug­zeuge noch acht First­-Class-­Sitze?», fragt Dieter Vranckx, der neue Chef der Lufthansa-Tochter in einem Interview mit der Handelszeitung. Das sei die entscheidende Frage.

«Integraler Teil unseres Produktportfolios»

Bisher stehen in den Airbus A330, A340 und Boeing 777 von Swiss überall gleich viele Sitze der obersten Reiseklasse. Swiss ist damit  eine der letzten Fluggesellschaften weltweit, die auf Langstrecken überhaupt durchgehend eine First Class anbietet. Und das soll auch so bleiben. «Die First Class war und ist ein integraler Teil unseres Produktportfolios», so Vranckx.

Mehr zum Thema

Blick aus einer Boeing 777 von Swiss: Im Herbst auch von einem Premium-Economy-Sitz aus möglich.

Auch Swiss prüft größere Premium Economy

Geparkte Flieger von Swiss: Im vergangenen April und Mai waren weniger als zehn Prozent der Flieger im Einsatz.

Swiss muss Flotte wohl stärker verkleinern als geplant

ticker-swiss

HB-IFC: Der dritte Airbus A350 von Swiss ist in Zürich angekommen

ticker-swiss

Swiss verschiebt Ankunft ihres dritten Airbus A350 auf Samstag

Video

Herabfallende Deckenverkleidung: Die passagiere waren in Panik.
Kurz nach dem Start in Mashhad geriet eine Boeing 737 von Sepehran Airlines in Schwierigkeiten. Videos zeigen heftige Vibrationen, durch die sich große Teile der Deckenverkleidung lösten und in den Gang fielen. Die Crew erklärte eine Luftnotlage und kehrte zum Flughafen zurück.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Mann auf dem Vorfeld in Paris: Mitarbeitende des Airports konnten ihn stoppen.
Ein Mann ist am Flughafen Paris-Charles de Gaulle offenbar durch die Sicherheitsbarrieren gelangt und bis aufs Vorfeld vorgedrungen. Flughafenmitarbeiter verfolgten ihn mit einem Dienstfahrzeug und konnten ihn stoppen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Die Notrutsche wird abtransportiert: Verzögerungen beim Abflug der Boeing 767 von Austrian Airlines.
Eine versehentlich ausgelöste Notrutsche sorgte bei einer Boeing 767 von Austrian Airlines in Montreal für Verspätung. Die Rutsche musste ausgebaut und die betroffene Tür gesperrt werden. Dadurch durften statt 209 nur noch 141 Passagiere mit nach Wien fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin