CRJ700 von Skywest Airlines: Die Regionalgesellschaft fliegt im Auftrag von Delta Air Lines und United Airlines

Neuauflage bei BombardierSkywest findet Gefallen an CRJ550

Bombardier lanciert mit der CRJ550 eine Neuversion des Regionaljets. Großkunde Skywest Airlines zeigt großes Interesse.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Den Schritt erwartete eigentlich keiner. Anfang dieses Jahres gab der angeschlagene Bombardier-Konzern bekannt, mit der CRJ550 eine neue Version seines kleinen Kurzstreckenjets auf den Markt zu bringen. Zuvor hatte er sich nach und nach aus dem Flugzeuggeschäft verabschiedet und das Dash-8-Programm verkauft. Hintergrund war, dass sich Bombardier bei der Entwicklung des hochmodernen Regionaljets C-Series übernommen hatte. Der Jet ist mittlerweile in der Hand von Airbus und wird als A220 vermarktet.

Abgesehen von Privatjets verbleiben nur noch die Regionaljets der CRJ-Series bei Bombardier. Seitdem Auftauchen von Embraer machen die Kanadier damit aber große Verluste, Experten vermuteten darum bereits den nächsten Verkauf. Doch Bombardier möchte mit der CRJ550 nun eine Rückeroberung des Marktes versuchen. Der neue Flieger findet auch Anklang. Neben einer ersten Bestellung über 50 Exemplare von United Airlines, bekundet nun auch die Regionalfluggesellschaft Skywest Airlines Interesse.

Größter Betreiber des Vorgängers

Bei der Präsentation der Zahlen für das erste Quartal 2019 erklärte Skywest-Chef Chip Childs, dass er ein Auge auf den neuen 55-Sitzer geworfen habe. Dieser soll die Nachfolge der CRJ700 antreten, der bei Skywest mit 70 Sitzen fliegt. «Wir sind bereits der wichtigste Betreiber der CRJ700. Das Flugzeug ist sehr flexibel. Momentan schauen wir uns die CRJ550 deshalb sehr genau an. Ich denke, dass es ein sehr gutes, verlockendes Angebot ist», so Childs.

Skywest betreibt aktuell 337 CRJ. Neben der CRJ700 sind es auch Exemplare der Baureihen 100, 200 und 900. Doch Childs macht auch klar, dass die Gesellschaft nicht zwingend am Typ festhalten will: «Zur Zeit haben wir auch andere Möglichkeiten unsere CRJ700 zu ersetzen, die ebenbürtig, wenn nicht sogar anziehender sind». Auf was der Manager sich dabei bezieht, ist nicht klar.

Embraer erneut als Erzrivale

Skywest ist auch Großkunde bei Embraer und betreibt 149 E175 mit 76 Plätzen. Erst im letzten Februar orderte die Fluglinie neun weitere Exemplare des Jets beim brasilianischen Flugzeugbauer. Und der hat mit der E2-Reihe ein spannendes Nachfolgemodell am Start.

Mehr zum Thema

Anflug: Heute landen wir auf einem Inselflughafen.

Wie gut kennen Sie sich mit Inselflughäfen aus?

Flughafen México City: er soll streichen.

Mexikos Regierung zwingt größten Flughafen, weniger Flüge anzunehmen

Chicago O'Hare, USA: Einer von zwei Flughäfen der Vereinigten Staaten, die alle bewohnten Kontinente bedienen.

Ab diesen sechs Flughäfen kommt man auf jeden bewohnten Kontinent

«Unter dem Rundbau entfaltet sich rund um das weitläufige Central Green ein lebendiges neues Viertel. Mit Pflanzen, Bäumen und bequemen Straßenmöbeln ist dies ein flexibler. Das Grün zieht sich durch die drei Zweige des Terminals und umrahmt Boulevards mit Restaurants, Geschäften und Einzelhandelsgeschäften, die zusammen an eine lebendige Straße in einem Chicagoer Viertel erinnern», so das Archtiekturbüro Studio Gang.

Chicago bekommt spektakuläres neues Terminal

Video

airbus a319 xizang airlines tibet airlines
Auf einem frisch lackierten Airbus A319 von Tibet Airlines ist der Name Xizang Airlines zu lesen. Es könnte der erste Schritt einer größeren Umbenennung sein, die auch einen politischen Hintergrund haben könnte.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A380 von Lufthansa: Die D-AIMH wird noch bis Anfang Juni in. Dresden umgebaut.
Noch hängen Kabel aus der Kabine und manche Fußablagen fehlen. Doch der Umbau der Airbus A380 von Lufthansa bei EFW in Dresden zeigt bereits, wie die modernisierte Business Class aussehen wird. Der Zeitplan ist straff – und die Logistik kompliziert.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Der Moment vor dem Absturz: Die Cessna kollidiert mit dem Gleitschirm.
Eine Paragliderin überlebt mit Glück den Zusammenstoß mit einer Cessna. Der Unfall wirft Fragen auf: Wer muss wem ausweichen? Und warum sehen sich Motorpiloten und Gleitschirmpiloten im selben Luftraum oft erst im letzten Moment?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies