Ivolga Airlines: Unter diesem Namen wollte Saratov Airlines neu starten.

LizenzentzugSaratov Airlines darf nicht mehr fliegen

Der Absturz der Antonov An-148 in Moskau war zu viel. Die russischen Behörden haben Saratov Airlines die Lizenz entzogen.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Das Management von Saratov Airlines versuchte es zuletzt mit einem Namenswechsel. Die russische Fluggesellschaft wollte künftig als Ivolga Airlines auftreten. Dadurch sollte der tödliche Absturz einer Antonov An-148 kurz nach dem Start in Moskau Domodedovo vergessen gemacht werden, der am 11. Februar 71 Menschen das Leben gekostet hatte.

Es reichte nicht. Die russischen Behörden haben Saratov Airlines am Mittwoch (30. Mai) die Betriebslizenz definitiv entzogen. Die Fluggesellschaft erfülle die Sicherheitsauflagen nicht und stelle eine Gefahr für die Passagiere dar, so Rosaviatsia. Eine Frist von 90 Tagen sei nicht genutzt worden, um Mängel auszumerzen. Saratov Airlines musste darum den Betrieb umgehend einstellen.

Mehr zum Thema

ticker-izhavia-1

Lizenz von Izhavia entzogen: Bericht über herausgerissene Seiten aus Notfallhandbuch

ticker-izhavia-1

Russland: Nach Aus von Izhavia übernehmen acht Airlines die Fluggäste

Boeing 777 von Red Wings: Am Boden.

Russland fusioniert Krisen-Airlines zu einer Holding

ticker-russland

Russland verschärft Flugbeschränkungen im Luftraum um Moskau

Video

Die Landung der saudischen Boeing 787 in Funchal: ungewöhnlicher Gast auf Madeira.
Langstreckenjets sind am Flughafen von Madeira seltene Gäste. Nun gab es eine Premiere: Eine Boeing 787 der saudischen Regierung landete in Funchal. An Bord sollen sich Mitglieder der Königsfamilie befunden haben.
Redaktion
fedex express boeing 777 f rosie
Der Flughafen Memphis trägt nun den Namen von Fedex-Gründer Frederick Wallace Smith. Die erste Landung nach der Umbenennung absolvierte eine Boeing 777 F mit ganz besonderer Bemalung.
Timo Nowack
Timo Nowack
iberia sonnenfinsternis
Die Sonnenfinsternis hielten die Menschen an vielen Orten in Europa in Atem. Iberia beobachtete sie von einem Airbus A321 XLR aus - und hielt das im Video fest.
Timo Nowack
Timo Nowack