Flughafen HostomelRussischer Angriff trifft Basis der Antonov An-225

Russlands Angriff auf die Ukraine hat auch den Flughafen Hostomel bei Kiew erreicht. Er ist die Basis von Antonov und der weltweit einzigen An-225.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Beim Angriff auf die Ukraine hat das russische Militär am Donnerstag (24. Februar) auch den Flughafen Hostomel in der Nähe von Kiew attackiert. Auf Videos bei Social Media, die das Geschehen zeigen sollen, sind Helikopter und dunkle Rauchwolken zu sehen.

Vieles zu dem Angriff ist noch unklar. So gab es im Laufe des Tages immer wieder verschiedene Berichte, wer den Flughafen kontrolliere, ukrainische oder russische Truppen.

An-225 aktuell in Hostomel

Der Flughafen Hostomel wird nicht für den kommerziellen Passagierverkehr genutzt, sondern dient dem Frachtverkehr und Testflügen. Er ist die Basis von Antonov Airlines und damit auch des größten Flugzeuges der Welt, der Antonov An-225.

Nur eine An-225 wurde je gebaut. Das sechsstrahlige Flugzeug mit dem Kennzeichen UR-82060 befindet sich laut Angaben des Dienstes Flightradar 24 seit dem 5. Februar am Flughafen Hostomel. Es kam an dem Tag aus dem dänischen Billund zurück.

Kapitän der An-225 äußert sich

Zumindest eine vorübergehende Entwarnung gab es am Donnerstagnachmittag: Gegen 17 Uhr erklärte An-225-Kapitän Dmytro Antonov in einem Facebook-Post, dass es ihm selber gut geht und dass auch der Riesenflieger nicht beschädigt sei.

Mehr zum Thema

Luftraum über der Ukraine: Jetzt gesperrt für zivile Flugzeuge.

Ukraine sperrt Luftraum, Russland schließt Flughäfen

Die nie fertig gebaute zweite Antonov An-225: Ein Bild aus Vorkriegszeiten.

Antonov holt Pläne für zweite An-225 aus Schublade

Der ukrainische Präsident und seine Frau bei der Ankunft tin Norwegen: Es ging glimpflich aus.

Zelenskyys Airbus A319 entgeht offenbar nur knapp einer Drohne

Flugzeuge von Qatar Airways und Air Serbia am Flughafen Moskau-Sheremetyevo (Archivbild 2022): Auch heute fliegen viele internationale Airlines nach Moskau.

Mehr ukrainische Drohnen: Russlands Luftraum wird zum Risiko für internationale Airlines

Video

Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Anflug auf Tel Aviv mit Airbus A330 von Swiss: Vorerst nicht mehr möglich.
Jahrelang gehörte der Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Tel Aviv zum gewohnten Bild. Doch damit ist vorerst Schluss: Swiss stellt im Sommer 2027 sämtliche Flüge auf Airbus A321 Neo um.
Luca La Rocca
Luca La Rocca