... auf ihrem Leitwerk ebenfalls ein gedrehtes Banner mit zwei Bahnen auf blauen Hintergrund zeigt. Dessen Rückseite ist jedoch Gold statt wie bei Icelandair Gelb.

Neue BestellungenOman spielt Airbus und Boeing gegeneinander aus

Oman Air will bald neue Flugzeuge bestellen. Dafür schaut sich die Airline den Airbus A350 und den Dreamliner von Boeing an.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Wenn es darum geht, gute Preise auszuhandeln, setzen Airline-Chefs immer öfter auf das Mittel der Öffentlichkeit. Vorgemacht haben es Rampensauen wie Akbar Al Baker von Qatar Airways, Tim Clark von Emirates Airways oder Michael O'Leary von Ryanair. Nun nimmt sich offenbar auch Oman Air ein Beispiel daran. Die Fluggesellschaft, die sich selbst als Boutique-Airline bezeichnet, will 2018 eine große Langstreckenjet-Bestellung tätigen.

Den Weg dafür ebnet die Fluggesellschaft schon einmal. Man bereite sich darauf vor, mit Airbus und Boeing Gespräche zu beginnen, um den Ersatz von 12 Airbus A330 zu regeln, verkündete die Airline nun laut der Nachrichtenagentur Bloomberg. Vor allem der Airbus A350-900 und die Boeing 787-9 oder 787-10 seien interessant, so Oman-Air-Chef Paul Gregorowitsch.

Absage an Airbus A330 Neo

Bisher setzt Oman auf den Dreamliner, schon 3 Stück befinden sich in der Flotte der Airline, 3 weiter werden noch geliefert. Dennoch, so betont Gregorowitsch, sei der Airbus A350-900 interessant. Denn: Der Flieger kann weitere Strecken zurücklegen. Südafrika sei attraktiv, so der Manager. Eine Absage erteilte er hingegen Airbus' Neuversion des Kassenschlagers A330. Man wolle kein «geliftetes» Flugzeug wie den A330 Neo, so Gregorowitsch. Ein ganz neues Modell sei da schon besser.

Abgesehen von der Flottenplanung überlegt sich Oman Air auch, wie man mit Kooperationen weiter wachsen kann. Man sei in Verhandlungen mit zwei europäischen und einem asiatischen Anbieter, um Kooperationen zu starten. Damit will Oman Air von Zusammenarbeit profitieren, ohne einer Allianz beitreten zu müssen.

Mehr zum Thema

airbus a320 neo (1)

Geheimnisvoller Kunde bestellt 100 Jets bei Airbus - und dahinter verbirgt sich ein Riese

ticker-airbus-konzern-

Airbus erhielt im März Bestellungen für mehr als 300 Flugzeuge

ticker-airbus-beluga

Airbus bündelt Digitalgeschäft in neuer Skywise-Tochter

ticker airbus defence

Airbus testet in Norddeutschland «Bird of Prey»-Abfangdrohne gegen Kamikaze-Drohnen

Video

Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg