So präsentiert sich Vive Perú: Die Flotte ist aber noch unbestimmt.

Neue Regionalairline für Peru

Der Andenstaat wird zum Boomland. Noch eine neue Fluggesellschaft will in Peru die Regionen miteinander verbinden. Sie nennt sich Vive Perú.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Aufbruchstimmung in den Anden: Die neue peruanische Fluggesellschaft Vive Perú hat einen ersten wichtigen Schritt in Richtung Flugbetrieb gemacht. Das Verkehrsministerium Perus erteilte der Airline Ende März eine Erlaubnis für den Transport von Passagieren, Fracht und Post - zunächst für vier Jahre.

Nun muss das Unternehmen eine weitere Erlaubnis der peruanischen Luftfahrtbehörde Dirección General de Aeronáutica Civil erhalten. Dafür wird die rechtliche, technische und finanzielle Leistungsfähigkeit von Vive Perú überprüft. Die Zertifizierung soll innerhalb der nächsten sechs Monate starten.

Basis am Flughafen von Trujillo

Die Fluglinie will künftig verschiedene Regionen Perus miteinander verbinden. Der Flughafen in Trujillo in der Region La Libertad wird die Hauptbasis der Airline, weitere Basen soll es in Callao nahe der Hauptstadt Lima und Iquitos Loreto an der Grenze zu Kolumbien und Brasilien geben. Die Flotte ist bisher noch nicht bestimmt.

Zuvor hatte bereits die neue LC Peru den Betrieb im Land aufgenommen. Sie legte sie sich eine Flotte von acht Dash 8-202 zu, die auch auf den schwierigen und kurzen Pisten in den Anden und in der Amazonasregion problemlos landen können. In einem ersten Schritt bedient sie von der Basis am Flughafen Jorge Chávez in Lima die Regionalstädte Ayacucho, Andahuaylas, Cajamarca, Huánuco, Huaraz und Jauja.

Mehr zum Thema

Kampfdrohneneinsatz im Dschungel Kein Entkommen für Drogenschieber

Wie die Armee der USA Drogenkartelle aus der Luft bekämpft

Airbus A220 von Air Baltic: Bald in Uruguay?

Airbus A220 von Air Baltic werden für Uruguays neue Airline fliegen

Einsteigen in Istanbul: Offenbar durften viele Russinnen und Russen nicht mit.

Russland warnt Bürger vor Flügen mit Turkish Airlines

Airbus A350 von Iberojet: Bald ab Caracas im Einsatz.

Venezolanische Airline kommt mit Airbus A350 nach Europa

Video

Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier