The new Dutch government Boeing BBJ: A very popular subject at Fokker Techniek.

Boeing-Businessjet für NiederlandeMit dieser 737 fliegen jetzt Willem-Alexander und Maxima

Boeing 737 statt Fokker 70: Die niederländische Regierung und die Königsfamilie haben einen neuen Jet.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Das freut Willem-Alexander und Máxima: Der niederländische König und seine Königin können ab sofort bequemer zu Verpflichtungen in der ganzen Welt reisen. Die Niederlande haben Anfang Juli ein neues Regierungsflugzeug in Betrieb genommen. Es handelt sich um eine Boeing BBJ 737-700, die Tragflächen einer 737-800 besitzt.

Der neue Flieger für Regierungsmitglieder und die königliche Familie kann bis zu 26 Personen befördern und trägt die Registrierung PH-GOV, wobei das GOV für Government (Regierung) steht. Den Innenausbau übernahm Fokker Techniek. Die neue VIP-Boeing verfügt unter anderem über Lautsprecher, die nicht sichtbar in den Wandpaneelen integriert sind und in Kooperation mit der Universität Twente entstanden. Der Wassertank des Jets ist groß genug, um eine 20-minütige Dusche während des Fluges zu ermöglichen.

Der König könnte selber fliegen

Der neue niederländische Regierungsjet kann durch zusätzliche Tanks ohne Stopp bis zu den Inseln und Ländern in der Karibik fliegen, die zum Königreich der Niederlande gehören, Aruba, Curaçao und St. Maarten. Er verursacht laut Fokker-Techniek-Mutter GKN Aerospace rund 20 Prozent geringere CO2-Emissionen als die Fokker 70. Die Maschine ist am Flughafen Amsterdam Schiphol stationiert und KLM verantwortet Betrieb und Wartung.

Die Nationalairline stellt auch die Cockpit- und Kabinenbesatzung für den Flieger. Allerdings könnte König Willem-Alexander die Maschine auch selber zu einem Staatsbesuch steuern. Er ist ausgebildeter Pilot und flog früher auf einer Fokker immer wieder unerkannt als Kopilot auf normalen KLM-Linienflügen. Mittlerweile ist er auch zum Fliegen einer Boeing 737 lizensiert, fliegt aber nur noch privat.

Vorgängerin fliegt heute in Australien

Die Vorgängerin des neuen Regierungsfliegers der Niederlande war eine Fokker 70. Sie trug die Kennung PH-KBX. Dabei stand das KBX für Koningin Beatrix. Die Maschine wurde als niederländischer Königinnen- und Regierungsjet allerdings schon 2017 außer Dienst genommen. Seit 2018 fliegt sie nun als VH-KBX für die australische Charterfluglinie und Fokker-Spezialistin Alliance Airlines, die auch ehemalige Austrian- und Helvetic-Jets besitzt.

In der oben stehenden Bildergalerie können Sie PH-GOV von innen und außen sehen.

Mehr zum Thema

boeing 737 max 10 island

Boeing treibt Arbeiten an neuem Flugzeugmodell voran - und das soll größer als die 737 Max werden

Die Boeing 777-9, die größere Variante der 777X am am Gate in Seattle/Tacoma: Passt.

Boeing sammelt Bestellungen für mehr als 130 Flugzeuge ein - darunter 28 Boeing 777X

ticker-boeing-1

Boeing und U.S. Navy testen erstmals Tarnkappendrohne MQ-25A Stingray

ticker-boeing-1

Boeing liefert im März weniger Flugzeuge aus

Video

air india schaden
Am Indira Gandhi International Airport in Delhi hat ein Sturm Bodenabfertigungsgeräte über das Vorfeld getrieben. Drei geparkte Airbus A320 von Air India wurden getroffen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 fiel am Gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack