Fokker 100 von Helvetic Airways: Ein Wechsel des Kontinents steht an.

Alliance Airlines kauft fünf Fokker 100Helvetic-Fokker fliegen bald in Australien

Die Schweizer Regionalairline hat ihre ausgeflotteten Fokker 100 verkauft. Käuferin der fünf Jets von Helvetic Airways ist Alliance Airlines, die auch 21 ehemalige Fokker von Austrian Airlines betreibt.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Sie stehen aktuell noch in Reih und Glied geparkt am Flughafen Bratislava. Doch schon bald werden die fünf von Helvetic Airways ausgeflotteten Fokker 100 die Slowakei verlassen und eine lange Reise antreten. Denn die Schweizer Regionalairline hat die Flugzeuge an Alliance Airlines verkauft. Die australische Fluggesellschaft übernimmt gleich auch alle Ersatztriebwerke, Ersatzteile und Werkzeuge.

Alliance Airlines ist eine Charterairline, sie sich auf lukrative sogenannte Fly-In-Fly-Out-Aufträge für Minengesellschaften spezialisiert hat, bei denen Arbeiter zu entfernten Arbeitsstätten geflogen werden. Zudem fliegt sie im Wet-Lease für Virgin Australia und im Auftrag der Regierung. Qantas ist mit 19,9 Prozent an der Fluggesellschaft beteiligt und plant sogar, sie ganz zu übernehmen. Die Flotte von Alliance Airlines besteht aus 36 Maschinen, fünf Fokker 50, 16 Fokker 70 und 25 Fokker 100. Darunter sind auch 21 ehemalige Flieger von Austrian Airlines.

Mehr zum Thema

Das Team von Helvetic Airways sagt Adieu.

Helvetic verabschiedet wehmütig ihre letzte Fokker 100

Am 28. Oktober verabschiedete das Personal von KLM Cityhopper di.e. letzte Fokker 70 mit einem kleinen Fest.

Doei, geliebte Fokker

Fokker von Austrian Airlines: Neues Zuhause in Australien.

Austrian-Fokker werden Ersatzteillager

ticker-schweiz

Kasachstan und Schweiz schaffen Grundlage für Direktflüge

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier