Laserstrahl: Kann Piloten und Passagiere gefährden.

Blendattacken auf PilotenAirbus testet Anti-Laser-Scheiben

Attacken mit Laserpointern auf Piloten passieren häufig – und sie sind gefährlich. Airbus will die Cockpitcrew nun mit einer Innovation davor schützen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Echte kriminelle Absichten stecken wohl eher selten hinter den Attacken mit Laserpointern auf Piloten. Oft sind es Teenager, die sich nicht bewusst sind, was sie mit dem Lichtstrahl anrichten könnten. Denn der mögliche Schaden ist groß. Die Attacken können die Piloten im Cockpit massiv behindern und so auch die Passagiere gefährden. Wie krass die visuelle Störung sein kann, zeigt diese Animation der amerikanischen Luftfahrt-Aufsichtsbehörde FAA.

Auch Netzhautschäden der Piloten können die Folge sein. Airbus will das Problem nun technisch angehen. Wie das Fachportal UPI berichtet, testet der Flugzeughersteller eine Art Folie, die man auf die Cockpitscheiben auftragen kann und die Laserstrahlen und andere gefährliche Lichtquellen abweist.

Innovation stammt aus Kanada

Die Folie besteht aus Nanopartikeln ist wesentlich dünner als ein menschliches Haar und wurde von der kanadischen Firma Lamda Guard entwickelt. Wenn die Tests erfolgreich verlaufen «würden wir uns sehr freuen, die Technologie auf unsere Flugzeuge anzuwenden», erklärt Airbus-Innovationschef Yann Barbaux.

Mehr zum Thema

Airbus A320 Neo wird bei Tarmac Aerosave zerlegt: Das Unternehmen erweitert seine Zerlegungskapazitäten.

Warum wenige Jahre alte Airbus und Boeing-Flugzeuge schon verschrottet werden

ticker-frankreich

Frankreich bestellt acht Airbus-Drohnen U050 Capa-X

Airbus A330 von Discover Airlines: Das Flugzeug ist der erste Airbus, der mit Aeroshark nachgerüstet wird.

Dieser Airbus wird gesharkt: In Dresden bekommt erstmals ein Airbus A330 die sparsame Haifischhaut

Der Airbus-A350-F-Prototyp mit der Seriennummer 700: Trägt einen Paketlook, der aus einem Designwettbewerb hervorgegangen ist.

Anonymer Kunde bestellt acht Airbus A350 F

Video

midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies