Boeing B777 in den Farben von Air India. Achtung, eventuell VVIP an Bord.

Nur noch B777 als Regierungsjet

Bisher flog die indische Regierung ihre wichtigsten Vertreter und honorigsten Gäste in einer Boeing B747 durch die Welt. Die alternden Jets werden nun ersetzt.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Systems Engineer - Electrical Focus

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die neue Air India One soll viel wirtschaftlicher sein, als der bisherige Regierungsflieger. So viel ist für die Minister in New Delhi klar. Indes gibt es nicht nur eine Air India One, sondern gleich mehrere davon. Bisher fliegen zwei alternde Boeing B747 die so genannten VVIP oder Very Very Important Persons Indiens in der Welt herum. Zum erlauchten Kreis gehören der Premierminister, sein Stellvertreter und der Staatspräsident und sein Stellvertreter. Nun müssen aber modernere Jets ran. Die alten Jumbo-Jets sollen nun durch drei B777 ersetzt werden, die Teil einer Bestellung von Air India aus dem Jahre 2006 sind. Noch wurden die Flugzeuge aber nicht ausgeliefert.

Wie auch die B747 sollen die neuen B777 speziell für die Regierungsflüge ausgestattet werden. Neben einem Raketenabwehrsystem soll in ihnen auch ein medizinisches Abteil für eventuelle Notfälle eingebaut werden. Neben einer Kabine für die besonders hochrangigen Reisenden haben 200 normale Mitreisende Platz. Man müsse noch die genauen Details im Parlament abstimmen, dann werde man Boeing mit dem Design der Kabine beauftragen. Die VVIP-Flüge werden auf No-profit-no-loss-Basis von Air India durchgeführt, schreibt die Zeitung Indian Express. Das heisst, die Airline verdient damit nichts, macht aber auch keinen Verlust.

Nun doch Zweistrahler

Im Grunde hatte man sich in Neu Delhi eigentlich gegen zweistrahlige Flieger entschieden, so eine Quelle aus der Regierung gegenüber den Medien. Inzwischen habe man die Probleme aber gelöst und sich für die B777 entschieden. Sie sei effizienter und wirtschaftlicher. Neben den Langstreckenjets besitzt die indische Regierung noch eine Flotte von vier Embraer 135 mit jeweils 14 Sitzplätzen und drei speziell für weitere hochrangige Reisende designte Boeing Business Jets.

Mehr zum Thema

Ex-Jumbo von Virgin bei Ebay zu kaufen

Ex-Jumbo von Virgin bei Ebay zu kaufen

Das ist sie nun, die Boeing 747-400 von Iron Maiden.

Boeing 757 war Iron Maiden schlicht zu klein

Jumbo-Jet: Für die neue Welt-Tournee leasen Iron Maiden eine Boeing 747-400 (auf der Illustration zeigt die Band indes eine 747-200).

Iron Maiden steigen auf Boeing 747 um

Air-France-Jumbo: Ab Oktober nur noch eine Route.

Renten-Plan für Air-France-Jumbos

Video

Die Alternativroute für Project Sunrise: Sie führt am Nordpol vorbei.
Wenn die australische Fluggesellschaft ab 2027 nonstop zwischen Sydney und London fliegt, führt ein Teil der Flüge über eine der entlegensten Regionen der Erde. Die nördliche Alternativroute über die Polarregion bringt Qantas mehr Flexibilität und den Passagieren außergewöhnliche Ausblicke.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
INNA und Wizz Air: Das Video zu Wizz Away wurde am Flughafen Bukarest gedreht.
Wizz Air bringt mit dem Popstar Inna einen Song heraus. Wizz Away soll zum Sommerhit werden. Die Kombination Fluggesellschaft und Musik ist nicht neu. Ein Überblick von Fantasiesprache über Kerosin im Blut bis zu Mr. Trololo.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350-1000 ULR von Qantas: Spezieller Flieger für spezielle Route.
Mehr als zehn Jahre nach der Ankündigung steht der Starttermin fest: Ab Oktober 2027 wird die australische Fluglinie nonstop von Sydney nach London fliegen. Die ultralange Strecke knüpft an ein legendäres Kapitel der Geschichte von Qantas an.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin