Tragödie von Crans-Montana: Retttungshubschrauber im Dauereinsatz

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Im Schweizer Skiort Crans-Montana ist eine Silvesterfeier in einer Bar in der Nacht auf den 1. Januar in einer Katastrophe geendet. Bei einem Brand kamen nach Angaben der Kantonspolizei Wallis rund 40 Menschen ums Leben, rund 115 weitere wurden schwer verletzt. Die Schweizer Luftrettung - allen voran die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega - waren zum Jahresbeginn besonders gefordert: Aus allen Landesteilen wurden Hubschrauber nach Crans-Montana entsandt, um Verletzte zu versorgen und in Krankenhäuser zu transportieren. Schwerstverletzte kamen ins Universitätsspital Lausanne CHUV sowie ins Universitätsspital Zürich und Kinderspital Zürich. Auch aus dem benachbarten Italien trafen Rettungshubschrauber zur Unterstützung ein.

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