Teleport wird drei Airbus A321 P2F einflotten.

Erstes eigenes FlugzeugAir Asias Frachtschwester Teleport setzt auf Airbus A321

Bisher vermarktete Teleport nur die Frachträume der Jets von Air Asia. Jetzt hat das Luftfrachtunternehmen der Gruppe den ersten eigenen Frachter eingeflottet.

Top-Jobs

Hahnair

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero Bildungs Logo

Ausbilder / Technischer Trainer (m/w/d) für Fluggerätelektronik / Avionik / Cat B2 – Luftfahrttechnik

AERO-Bildungs GmbH
Oberpfaffenhofen
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Document Control Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

«Beam me up, Scotty!» Auch wenn Captain Kirk seinem Chefingenieur Montgomery Scott in der Kultserie Stark Trek nie einen Befehl mit genau diesen Worten gegeben hat, kennt den Spruch heute jeder. Gemeint ist die Rückholung der Crew auf das Raumschiff Enterprise mittels Teleportation.

Der umgehende Transport eines Objekts, ohne den dreidimensionalen Raum zu durchqueren, ist bis heute Science-Fiction. Dennoch nennt sich ein großes asiatisches Luftfrachtunternehmen nach dieser imaginären Technik. Teleport heißt es und ist eine Tochter von Capital A Group und damit eine Schwester von Air Asia.

Nach fünf Jahren bereits profitabel

2018 gegründet, begnügte sich Teleport in der Luft bisher damit, Fracht im Bauch der 204 Flugzeuge von Schwester Air Asia zu transportieren. Das reichte aber bereits, um annähernd 200 Millionen Dollar Umsatz zu erreichen und profitabel zu werden. Man sei damit Marktführer in Südostasien, so Teleport.

Doch das Unternehmen will mehr. Teleport hat vergangene Woche ihren ersten eigenen Frachter eingeflottet. Der knapp 25-jährige Airbus A321 wurde 1998 an Air Lingus ausgeliefert und flog bis 2021 für die Iren. Danach wurde er zum Frachter umgebaut. Als Airbus A321 P2F stieß er am 13. Juli zu Teleport.

Neue Ziele für Teleport erreichbar

«Die A321 F sind für uns der Schlüssel, um unsere beherrschende Stellung in Südostasien zu festigen», kommentierte Teleport-Chef Pete Chareonwongsak. Die Flugzeuge ermöglichten es, «mehr zu transportieren, mehr zu tun und mehr abzudecken». Der erste Jet ist in Kuala Lumpur stationiert.

Dank ihrer Einsatzdauer von fünf Stunden böten die Flugzeuge Zugang zu über 80 Zielen in Südostasien und 80 weiteren wichtigen Städten im asiatisch-pazifischen Raum, so Chareonwongsak. Das Luftrachtunternehmen plant, zwei weitere A321 P2F in die Flotte aufzunehmen.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Bilder des Airbus A321 P2F von Teleport. Ein Klick aufs Bild öffnet die Galerie im Großformat.

Mehr zum Thema

China-Öffnung: Air Asia braucht 15 zusätzliche Flugzeuge

China-Öffnung: Air Asia braucht 15 zusätzliche Flugzeuge

Global Crossing flottet weiteren Umbaufrachter ein - und will noch mehr

Global Crossing flottet weiteren Umbaufrachter ein - und will noch mehr

A321 PCF: Haeco liefert ersten A321-Umbaufrachter aus

A321 PCF: Haeco liefert ersten A321-Umbaufrachter aus

ticker sin-kung airways

Sin-Kung Airways startet Frachtbetrieb

Video

Die Boeing 757 von Icelandair: Heikler Tiefflug.
Nach 40 Jahren geht er in Rente. Auf seinem letzten Flug von Frankfurt nach Keflavik wollte der Kapitän einer Boeing 757 etwas Besonderes machen und flog in sehr niedriger Höhe über seine Heimat hinweg. Icelandair ist verärgert und hat die Behörden eingeschaltet.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
etihad airways manchester city
Die Golfairline sponsort den englischen Fußballpokalwettbewerb FA Cup. Emirates ist dadurch auch auf den Trikots präsent. Doch es gibt eine Ausnahme.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Flughafen München steht kurz vor der Eröffnung von Pier 1: Ein Video zeigt den gesamten Bauverlauf.
In München entsteht seit 2019 ein neuer, 95.000 Quadratmeter großer Pier am Terminal 1. Ende April geht der Bau ans Netz. Ein Zeitraffervideo zeigt sieben Jahre Bauarbeiten in 76 Sekunden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies