Der erste Airbus A321 Neo von United: Die Airline legt nach.

787-9 und A321 NeoUnited beglückt Airbus und Boeing mit großen Bestellungen

60 zusätzliche Airbus A321 Neo, 50 zusätzliche Boeing 787-9: United platziert zwei große Orders und will damit die Kosten weiter drücken.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Am 28. September stieg ein Airbus A321 Neo vom Flughafen Finkenwerder in den Himmel von Hamburg. Er absolvierte seinen Erstflug. Es war nicht irgendein Exemplar. Der Jet mit der Seriennummer 11500 ist der erste A321 Neo, den United Airlines in die Flotte aufnehmen wird.

Ab dem 14. Dezember wird der neue Flieger als N44501 ab Chicago O’Hare Ziele in den USA ansteuern. 69 weitere A321 Neo wird United noch erhalten und 50 A321 XLR. So zumindest war bisher die Planung. Am Dienstagabend (3. Oktober) gab die amerikanische Fluggesellschaft jedoch eine große neue Bestellung bekannt.

Neue Optionen für Airbus A321 Neo und Boeing 787

United hat Optionen und Kaufrechte für 60 A321 Neo ausgeübt und sie zu einer festen Bestellung gemacht. Der Gesamtauftrag bei Airbus umfasst nun 180 A321 Neo und A321 XLR. Und er könnte nochmals größer werden. Zugleich sicherte sich die Fluggesellschaft neue Kaufrechte für 40 weitere A321 Neo. Die neuen Flieger sollen zwischen 2028 und 2030 ausgeliefert werden.

Die Amerikaner beglücken aber wie schon bei ihrer letzten großen Bestellung nicht nur Airbus. Sie legen auch bei Boeing nach. United übt Optionen und Kaufrechte für 50 zusätzliche 787-9 aus. Die Dreamliner sollen zwischen 2028 und 2031 ausgeliefert werden. Und auch hier sicherte sich die Fluglinie neue Optionen für 50 weitere Exemplare. United hat damit insgesamt 150 Boeing 787 geordert.

Ausbau mit größeren Flugzeugen

Der Auftrag helfe, den Plan United Next im nächsten Jahrzehnt und darüber hinaus fortzusetzen, kommentiert United-Chef Scott Kirby. Das habe bereits jetzt geholfen, «andere Fluggesellschaften, die stehen geblieben sind, zu überholen. Ich bin überzeugt, dass unsere Strategie die richtige ist». Ein Schlüsselelement des Plans ist die Erhöhung der Kapazität. Das helfe, die niedrigeren Kosten pro Sitzplatz zu erreichen.

Mehr zum Thema

Platz 3: United Airlines - sechs Star-up-Beteiligungen.

United, Southwest und Virgin Australia haben gefälschte Teile in Triebwerken gefunden

Ein Dreamliner von United: Die Airline will bis 2030 die gesamte Boeing 767-Flotte durch Dreamliner ersetzen.

United-Chef: Co2-Kompensation ist «Betrug»

United-Winglet: Die Airline hatte Ende Juni große Probleme.

Hat United mit Newark auf den falschen Flughafen gewettet?

ticker-airbus-helicopters

Frankreich bestellt Minidrohnen-System von Airbus für Marine

Video

Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Tu-214 in einer Halle: S7 Airlines steht kurz vor der Bestellung von 100 Exemplaren.
Russlands Fluglinien brauchen dringend neue Flugzeuge. Die beiden größten des Landes, Aeroflot und S7 Airlines, reagieren nun mit Großbestellungen - sie wollen 190 Tupolev Tu-214 und Yakovlev MS-21 ordern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
vueling airbus a320 mann auf flugzeug
Sicherheitsvorfall am Flughafen Valencia. An dem spanischen Airport ist am Wochenende ein junger Mann auf ein Flugzeug von Vueling geklettert.
Timo Nowack
Timo Nowack