Blick aus dem und ins NOAA-Flugzeug: Auf dem Weg in den Hurrikan Milton.

Forschungsflugzeug Miss PiggyTurboprop-Oldie fliegt in den Hurrikan Milton

Forscherinnen und Forscher der US-Behörde NOAA untersuchen den heranziehenden Hurrikan Milton. In Videos zeigen sie, wie die Arbeit in ihren Flugzeugen aussieht.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Während viele Menschen im Bundesstaat Florida vor dem gerade heranziehenden Hurrikan Milton flüchten, fliegen Teams von NOAA mitten in den Sturm der höchsten Kategorie hinein. NOAA ist die Abkürzung für National Oceanic and Atmospheric Administration. Dabei handelt es sich um eine wissenschaftliche US-Behörde, die auch Flugzeuge betreibt.

Die sogenannten «NOAA Hurricane Hunters», also Hurrikan-Jägerinnen und -Jäger, sammeln mit zwei speziell ausgerüsteten Lockheed WP-3D Orion (Kennzeichen N42RF / Taufname Kermit und N43RF / Miss Piggy) sowie einer Gulfstream IV-SP (NOAA49 / Gonzo) wichtige Daten über die riesigen Stürme und deren Kurs. Künftig werden sie mit Lockheed C-130 Hercules und Gulfstream G550 unterwegs sein, wenn die Flotte modernisiert wird.

Video zeigt Flug in den Hurrikan

Die beiden Lockheed WP-3D Orion sind die einzigen beiden Exemplare dieser modifizierten Variante der Lockheed P-3, die je hergestellt wurden. Mit dem Baujahr 1975 sind die beiden Flieger, die jeweils von vier Turboprop-Triebwerken angetrieben werden, echte Oldies.

Ein NOAA-Video vom Dienstag (8. Oktober) zeigt, wie eine der WP-3D Orion in den Hurrikan Milton fliegt - und wie dabei einiges durch die Kabine fliegt. «Holpriger Ritt in den Hurrikan Milton in der WP-3D Orion NOAA43 'Miss Piggy' zur Datenerfassung zur Verbesserung der Prognose und Unterstützung der Hurrikanforschung», schreibt NOAA.

Ein weiteres Video zeigt, wie einer der NOAA-Forscher Fallsonden aus der Gulfstream in den Hurrikan Milton ablässt. Dabei handelt es sich um Wetteraufklärungsonden, die Daten messen und ans Flugzeug oder an die Bodenstation übertragen. Jede Sonde hat einen kleinen Fallschirm, der dafür sorgt, dass sie langsamer und stabiler zu Boden sinkt.

Wie die Fallsonden aussehen, die es in zwei Varianten gibt, wie sie abgeworfen werden und wie sie genau funktionieren, zeigen die folgenden beiden Videos:

Mehr zum Thema

Lockheed C-130J Hercules. Bald in der NOAA-Flotte.

Lockheed C-130 Hercules jagen künftig Hurrikane

Zweite Gulfstream G550 geht auf Hurrikan-Jagd

Zweite Gulfstream G550 geht auf Hurrikan-Jagd

Luftfahrt in den USA bereitet sich auf Hurrikan Milton vor

Luftfahrt in den USA bereitet sich auf Hurrikan Milton vor

Boeing AH-64 Apache: Absolvierte seinen Erstflug im September 1975.

Boeing AH-64 Apache: Der Krieger, der nicht in Rente geht

Video

Airbus A350 F bei den Bodenschwingungstests: Der Flieger wird kräftig durchgeschüttelt.
Vor dem Einsatz muss ein neues Flugzeug zahlreiche Erprobungen bestehen. Airbus hat nun die Bodenvibrationstests des A350 F abgeschlossen. Sie liefern wichtige Erkenntnisse über das Schwingungsverhalten des Frachters und bilden die Grundlage für die Flugerprobung.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack