Das Herzstück der Boeing 747-400 ist ein goldener Thron: Die Maschine soll rund 450 Millionen Dollar gekostet haben.

HZ-WBT7Fußballer zeigt Boeing 747 mit goldenem Thron

Der saudische Prinz Alwaleed Bin Talal Alsaud ist Besitzer eines Boeing 747. Ein Fußballspieler seines Lieblingsclubs gibt Einblicke in die Luxusmaschine.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Odion Jude Ighalo ist ein nigerianischer Fußballprofi. Er war Torschützenkönig beim Afrika-Cup 2019 und spielte unter anderem in der englischen Premier League beim FC Watford und Manchester United. Im Februar 2021 wechselte er zu Al-Shabab in die Saudi Professional League, die höchste Spielklasse Saudi-Arabiens. Im letzten Jahr dann zum Stadtrivalen und saudischen Meister Al-Hilal.

Und dort wurde ihm kürzlich eine besondere Ehre zuteil. Er reiste in einem der luxuriösesten Flugzeuge der Welt. Eigentümer ist der saudische Milliardär Prinz Alwaleed Bin Talal Alsaud –  Förderer des Klubs. Also hat er seiner Lieblingsmannschaft seine private Boeing 747-400 für die Reise zur Fifa Klub-Weltmeisterschaft nach Marokko zur Verfügung gestellt. Ighalo filmte das und veröffentlichte es bei Instagram.

Inklusive Thron aus Gold

Der Vierstrahler mit der Kennung HZ-WBT7 ist rund 31 Jahre alt und wurde an Air China ausgeliefert. 2005 hatte Prinz Alwaleed Bin Talal Alsaud die Maschine übernommen und zu umbauen lassen. Luxus herrscht definitiv. Über Geschmack lässt sich aber bekanntlich streiten.

Ighalo nimmt seine Follower mit in die Maschine. Erst sieht man ihn in einem geräumigen Essbereich für bis zu vierzehn Personen. Gold dominiert alles. Dann geht man mit dem Fußballer in den exklusiven VIP-Bereich im Oberdeck. Es folgt ein Abstecher zu seinen Teamkollegen, die in einer Art Business Class sitzen und Filme schauen oder Uno spielen.

A380-Kauf scheiterte

Das Portal The Richest schreibt, dass in der Maschine auch Aufzüge, Gäste-Suiten, Sitzungssäle, Hamams und ein Wellnesscenter sowie ein Gebetsraum verbaut sein sollen. Der Wert der Maschine soll bei rund 450 Millionen US-Dollar liegen.

Ein kurzer Ausschnitt zeigt den Fußballer auch sitzend auf dem Herzstück der Maschine: einem Thron aus echtem Gold. Der Prinz hat noch weitere Flugzeuge, unter anderem einen Airbus A321 und eine Hawker Siddeley 125. 2008 wollte er einen Airbus A380 kaufen und zum ersten Privatjet der Welt umfunktionieren lassen, doch der Deal scheiterte letztendlich.

Mehr zum Thema

Die Ausstattung darf nur vom feinsten sein.

Prinz erhält fliegendes Schloss

Hanadi Zakaria Hindi: Erste Pilotin Saudi-Arabiens.

Saudi-Arabien sucht Pilotinnen

Ein Dreamliner von Saudia: Noch hat Neom Airlines keine eigenen Flugzeuge.

Saudi-Arabien will 2024 mit dritter Nationalairline starten

Businessjet: Dreht Frankreich an der Preisschraube?

Frankreichs Regierung befürwortet Kerosinsteuer für Privatjets

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies