Die Ausstattung darf nur vom feinsten sein.

Prinz erhält fliegendes Schloss

Sein Jumbo-Jet von Boeing wurde ihm zu klein. Der Saudi-Prinz al-Walid bekommt deshalb nun bald seinen neuen Privat-A380 von Airbus.

Top-Jobs

Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

span>Prinz al-Walid ibn Talal Al Saud gilt als einer, der alles zu Gold macht, was er anfasst. Die New York Times nannte den Nachkommen des Staatsgründers einmal den Warren Buffett Saudi-Arabiens. Ihm gehören 27 Prozent der Hotelkette Mövenpick, 5 Prozent von Apple oder auch 17 Prozent von Disneyland Paris. Und eine private Boeing B747. Mit seinem luxuriösen Jumbo-Jet will sich der Multimilliardär aber nicht mehr begnügen. Der ist ihm inzwischen zu klein. Er trennt sich deshalb davon und nimmt bald seinen neuen Privatjet in Empfang. 2013 wird der erste und bisher einzige private Airbus A380 der Welt an ihn ausgeliefert. Das bestätigte der Airbus' Naher-Osten-Chef Habib Fekih bei einer Konferenz in Dubai, wie das Nachrichtenportal Gulf News berichtet.

Die Maschine hat wohl eine luxuriösere Ausstattung als die meisten Villen in den Reichenvierteln dieser Welt. Die fünf Suiten mit King-Size-Betten sind da noch das Mindeste. Der Luxusjet soll auch ein türkisches Bad enthalten, in dem man während des Fluges Wellness genießen kann. Einen Gebets- und einen Konferenzraum gibt es auch. Für das musikalische Vergnügen lässt der Prinz sich eine eigene Konzerthalle in den Flieger bauen. Was natürlich auch nicht fehlen darf: Die Garage für den Rolls Royce. Alle drei Stockwerke des Jets sind mit einem Lift verbunden.

Kein Schnäppchen

Auch wenn al-Walid bisher der einzige Besteller des Riesen-Privatfliegers ist – man erwartet bei Airbus, dass das Interesse an solchen Fliegern zunimmt. Nur brauchen die Kunden dafür wohl erst einmal das nötige Kleingeld. Der Prinz hat das. Sein Vermögen wird auf mehr als 20 Milliarden Dollar geschätzt. Sein neues Luxus-Transportmittel kostete ihn laut verschiedenen Medienberichten 485 Millionen.

Sehen Sie sich den Jet auf den Bildern genauer an:

[gallery]

Mehr zum Thema

Der Airbus A380 von Global Airlines auf einem Foto aus dem Jahr 2025: War schon lange nicht mehr in der Luft.

Neuer Ärger für Global Airlines: Gläubigerin beantragt Liquidation

Airbus A380 von Qantas: Nicht mehr so lange unterwegs wie gedacht.

Qantas schickt den Airbus A380 vier Jahre früher in Rente – während andere länger an ihm festhalten

Der Airbus A380 im Flightlab-Design beim tiefen Überflug: Ein Triebwerk wird ausgetauscht werden.

Airbus A380 präsentiert seine neue Lackierung bei tiefem Überflug - bevor er seine neue Aufgabe übernimmt

Die vergessene Lampe im Flügel: Der Airbus A380 von Qantas absolvierte mit ihr zwei Flüge.

Airbus A380 von Qantas fliegt zwei Tage mit vergessener Lampe im Flügel

Video

Flughafen Gander am 11. September 2001: 38 Großraumflugzeuge strandeten an dem kanadischen Airport.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sperrten die USA ihren Luftraum. Fast 240 Flugzeuge auf dem Weg ins Land konnten nicht mehr umkehren. Kanada nahm sie auf – und musste innerhalb weniger Stunden Zehntausende gestrandete Reisende unterbringen und versorgen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
regent viceroy first flight
Der amerikanische Hersteller Regent will seine Seegleiter in Küstenregionen in aller Welt liefern. Jetzt hat das Bodeneffektfahrzeug Viceroy erstmals einen bemannten Flug absolviert. Und die Zulassung verläuft anders als bei einem Flugzeug.
Timo Nowack
Timo Nowack
eurowings training center dus
Eurowings und Lufthansa Aviation Training haben ein Ausbildungszentrum eröffnet: In Düsseldorf üben Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter künftig, wie sie eine verrauchte Kabine evakuieren, einen bewusstlosen Piloten retten und eine Axt benutzen. aeroTELEGRAPH erhielt einen ersten Einblick ins neue Crew Training Center und sprach mit den Trainerinnen und Trainern.
Timo Nowack
Timo Nowack