Condors erster Airbus A330-900 mit dem Kennzeichen D-ANRA und der Seriennummer 1966: Wurde beschädigt.

D-ANRACondors erster Airbus A330 Neo in Toulouse beschädigt

Der erste Airbus A330-900 für Condor steht eigentlich kurz vor der Auslieferung und dem Start zum Linienbetrieb. Doch der Jet mit dem Kennzeichen D-ANRA ist in Toulouse mit einem Gebäude kollidiert.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die beiden ersten Airbus A330-900 für Condor stehen eigentlich kurz vor der Auslieferung. Die grün-weiß gestreifte D-ANRA absolvierte ihren Erstflug am 28. November, die beige-weiß gestreifte D-ANRH am 8. Dezember. Beide sollten vor Jahresende an den Ferienflieger gehen.

Der grün-weiße Airbus A330 Neo war laut Condor dafür vorgesehen, «voraussichtlich vor Weihnachten» den Betrieb mit Reisenden aufzunehmen. Doch nun ist es auf dem Werksgelände bei Airbus in Toulouse zu einem Unfall mit dem Flugzeug gekommen. Wie Bilder in den Sozialen Netzwerken zeigen, kollidierte die rechte Flügelspitze mit einem Gebäude.

Condor bestätigt Unfall

Eine Condor-Sprecherin bestätigt: «Der A330 Neo von Condor mit der Seriennummer 1966, der sich noch in der Obhut von Airbus befindet und noch nicht an Condor übergeben ist, wurde heute Nachmittag bei einem routinemäßigen Schleppvorgang am Boden in Toulouse am Winglet beschädigt.» Experten von Airbus würden den Schaden nun untersuchen.

«Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht auszuschließen, dass sich die Lieferung verzögert», so die Sprecherin weiter. «Weil die Untersuchung seitens Airbus andauert, liegen dazu noch keine abschließenden Informationen vor.»

18 Airbus A330-900 bestellt

Laut Beobachtungen eines Planespotters und Funkaufzeichnungen soll auch die Werksfeuerwehr zu dem kollidierten A330-900 gefahren sein. In den Tragflächen von Flugzeugen befinden sich die Tanks, weshalb bei solch einem Zusammenstoß Feuergefahr besteht.

Die deutsche Fluggesellschaft hatte im Sommer 2021 verkündet, sich als Nachfolger für ihre Boeing 767 insgesamt 16 Airbus A330-900 zu beschaffen – neun gemietet, sieben gekauft. Im Herbst 2022 stockte sie um zwei weitere geleaste Exemplare auf, sodass sie schließlich insgesamt 18 Flieger der größeren A330-Neo-Variante erhalten wird.

Mehr zum Thema

Condors zweiter Airbus A330-900: Bekommt das Kennzeichen D-ANRH.

Condors zweiter Airbus A330 Neo ist in der Luft

Abflug: Condors Airbus A330-900 mit dem Testkennzeichen F-WWCX ...

Airbus A330 Neo hebt erstmals in Condor-Farben ab

Airbus A320 von Condor: Das Personal beklagt sich über veränderte Verhältnisse.

Condor-Personal beklagt sich über härtere Firmenkultur

Airbus A330 Neo: Zuletzt kaum ausgeliefert.

Airbus entdeckt Qualitätsproblem bei Produktion des A330 Neo

Video

Der Moment bevor das Kleinflugzeug mit dem Helikopter Kollidiert: Jetzt ist der NTSB-Bericht erschienen.
Vor zwei Wochen kollidierten eine Cessna 150 und ein Bell 407 an einem Flugplatz in Pennsylvania. Was in den letzten Sekunden davor geschah, zeigt nun der erste Zwischenbericht der Untersuchungsbehörde NTSB.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Jetblue führt eine neue Business-Class auf Inlandsflügen ein: Blue First soll noch 2026 starten.
Mit Blue First nähert sich die US-Airline immer mehr der Konkurrenz an. Die neue Kabine von Jetblue bietet eine Business Class im Inland mit breiten Sesseln, eigenem Cocktail-Menü und Bento-Box.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies