Business-Class-Check-in von Swiss: Künftig auch in einem neuen Gebäude.

Flughafenumbau in ZürichSwiss baut für Premium-Reisende ein neues Gebäude mit Check-in und Lounges

Der Flughafen Zürich baut um - und betroffen sind auch Lounges von Swiss. Die Airline nimmt das zum Anlass, ein neues Angebot für die am besten zahlenden Reisenden einzuführen.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d) am Flughafen Mallorca

Mallorca
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Spanien
Top jobs
Hahnair

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero Bildungs Logo

Ausbilder / Technischer Trainer (m/w/d) für Fluggerätelektronik / Avionik / Cat B2 – Luftfahrttechnik

AERO-Bildungs GmbH
Oberpfaffenhofen
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Es ist ein Mammut-Projekt am Flughafen Zürich. Der Airport baut sein Dock A und den Kontrollturm um. Eröffnet wurde der heutige Flugsteig mit seinen 17 Finger- und 16 Busgates 1986 - eine Modernisierung ist also nötig. Doch bis es soweit ist, vergeht einige Zeit: Erst 2033 ist die Eröffnung geplant. Das zwang auch die größte Kundin des Flughafens zum Umdenken.

Denn Swiss wickelt in dem vom Umbau betroffenen Bereich aktuell einen Großteil ihres Europaverkehrs ab. Und betreibt dort auch Lounges. Unter anderem die First-Class -Lounge und die für Business-Class-Reisende und Senatoren entwickelte Alpine Lounge sind dort angesiedelt.

«Eine komplette Produktgeneration»

Das Bauvorhaben am Zürcher Flughafen sei derart langfristig, dass davon eine ganze Generation Kundinnen und Kunden betroffen sei, erklärt Swiss-Chef Jens Fehlinger bei einem Mediengespräch. Und da der Umbau auch aktuelle Lounges betreffe, brauche man die Lösung. «Mir fällt es dabei schwer, von temporären Lösungen zu sprechen, es ist eine komplette Produktgeneration», so Fehlinger.

Daher investiert Swiss in ein Gebäude direkt nebenan, das sich ausschließlich an die Top-Kundinnen und -Kunden der Fluggesellschaft richtet. Reisende der Premium-Klassen, sowie Hon-Circle-Mitglieder und Senatoren können dort einchecken und haben auch Zugang zu Lounges. Weiter geht es von dort aus dann mit Bussen oder dem Limousinenservice.

Umzug 2027 geplant

Für 2027 plant Swiss - Stand jetzt - den Umzug. Natürlich gebe es aufgrund des Bauvorhabens auch einen klaren Sachzwang, doch da es teilweise ohnehin Renovierungsbedarf gebe, sei der Zeitpunkt nicht schlecht, so der Swiss-Chef.

Die Lufthansa-Tochter wird das Gebäude als Rohbau vom Flughafen mieten und den Innenausbau selbst verantworten. Dabei werde man viel von dem Interieur nutzen, das heute schon besteht. «Wir werden aber auch neue Elemente einfügen», so Fehlinger. Mehr dazu werde Swiss bald kommunizieren.

Mehr zum Thema

So werden das neue Dock A und der neue Kontrollturm des Flughafens Zürich aussehen.

Flughafen Zürich bekommt Flugsteig aus Holz und Glas - und einen Espressokocher

So sieht Dock A aktuell real aus...

Flughafen Zürich zeigt erstmals neues Dock A

Der neue Swiss-Chef kommt von City Airlines

Der neue Swiss-Chef kommt von City Airlines

ticker-swiss

HB-JDL: Swiss flottet weiteren Airbus A320 Neo ein

Video

Die Boeing 757 von Icelandair: Heikler Tiefflug.
Nach 40 Jahren geht er in Rente. Auf seinem letzten Flug von Frankfurt nach Keflavik wollte der Kapitän einer Boeing 757 etwas Besonderes machen und flog in sehr niedriger Höhe über seine Heimat hinweg. Icelandair ist verärgert und hat die Behörden eingeschaltet.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
etihad airways manchester city
Die Golfairline sponsort den englischen Fußballpokalwettbewerb FA Cup. Emirates ist dadurch auch auf den Trikots präsent. Doch es gibt eine Ausnahme.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Flughafen München steht kurz vor der Eröffnung von Pier 1: Ein Video zeigt den gesamten Bauverlauf.
In München entsteht seit 2019 ein neuer, 95.000 Quadratmeter großer Pier am Terminal 1. Ende April geht der Bau ans Netz. Ein Zeitraffervideo zeigt sieben Jahre Bauarbeiten in 76 Sekunden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies