Boeing 737 Max 8: Ethiopian wählte den amerikanischen Flieger.

Bestellung bei BoeingEthiopian sagt Airbus ab

Der Airbus A320, die Bombardier C-Series und die Boeing 737 Max waren im Rennen. Nun hat Ethiopian Airlines entschieden. Sie ordert 20 B737 Max.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Tewolde Gebremariam schaute sich alles an. «Wir gucken, was es für Angebote gibt», sagte der Chef von Ethiopian Airlines Anfang des Jahres. Der Airbus A320 Neo, die Boeing 737 Max und Bombardiers C-Series seien interessante Optionen. Die äthiopische Fluglinie will möglichst bald die Flotte aufstocken, um auf der Mittelstrecke das Angebot ausbauen zu können. Zehn bis zwanzig Flieger wollte sie dazu bestellen.

Nun ist das Rennen zwischen Airbus, Boeing und Bombardier entschieden. Und die Kanadier und Europäer gehen leer aus. Ethiopian Airlines ordert zwanzig 737 Max 8 bei Boeing, wie der amerikanische Flugzeugbauer am Samstag (20. September) bekannt gab. Hinzu kommen Kaufrechte auf 15 weitere Flieger des Typs. Der Einkauf hat einen Wert von 2,1 Milliarden Dollar nach Listenpreisen. Er wurde bislang unter «nicht identifizierte Kunden», in Boeings Orderbüchern geführt.

Die Passagierzahl verdreifachen

Etihopian Airlines ist Mitglied der Star Alliance um Lufthansa und betreibt heute eine Flotte von 73 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von knapp sieben Jahren. Damit bedient sie 92 Destinationen in 58 Ländern. «Die Bestellung unterstreicht unsere strategische Vision 2025, die führend Fluggesellschaft Afrikas zu werden, die 18 Millionen Passagiere pro Jahr transportiert», so Gebremariam. Derzeit steht Ethiopian noch bei sechs Millionen.

Mehr zum Thema

ticker-news

Afrikanische Entwicklungsbank plant Milliardenprogramm für Luftfahrt

Visualisierung einer Boeing 747 von Can Am: Gelingt der Aufbau einer Jumbo-Jet-Flotte?

Deutscher will USA, Kanaren und Afrika mit neuer Airline verbinden - mit Boeing 747 mit reiner Business Class

Airbus A330 von Brussels Airlines: Crews mit Zentralafrika-Einsätzen dürfen nicht mehr in die USA.

Wer nach Kinshasa flog, darf nicht mehr nach New York: Neue Regeln der USA fordern Brussels Airlines heraus

So nah kommt man Giraffen sonst nie wie im  Royal Livingstone

Sambia: Giraffen füttern, raften und baden am Abgrund

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies