Flieger von XL Airways: Wird nie mehr abheben.

Fluglinie wird liquidiertEs ist definitiv aus für XL Airways

Das Gericht hat geurteilt: Die Lastminute-Offerte für XL Airways ist ungenügend. Die französische Langstrecken-Billigairline wird liquidiert.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Das Handelsgericht von Bobigny hat sich zwei Tage mehr Zeit genommen. In letzter Minute war am Mittwoch eine neue Übernahmeofferte eingetroffen. Gérard Houa - er war Minderheitsaktionär der kürzlich ebenfalls gescheiterten Aigle Azur - bot 30 Millionen Euro für XL Airways. Zuvor waren die Richter zum Schluss gekommen, dass die anderen Offerten ungenügend waren.

Am Freitag (4. Oktober) urteilte das Gericht abschließend über das Lastminute-Angebot von Houa. Und sie erteilten dem Investor eine Absage. Damit wird XL Airways liquidiert. 570 Angestellte verlieren ihren Jobs. Die Langstrecken-Billigairline besaß zuletzt einen Airbus A330-300 und drei A330-200. Damit bediente sie ab Frankreich Ziele in der Karibik, auf Kuba, in Mexiko, im Indischen Ozean und in den USA.

Mehr zum Thema

Flieger von XL Airways: Die Airline muss Flüge streichen.

XL Airways stoppt Ticketverkäufe

Flieger von XL Airways: Wird nie mehr abheben.

Europäische Airline will XL Airways kaufen

Airbus A330 von XL Airways: Wer steigt bei der Fluglinie ein?

XL Airways sucht neuen Besitzer

Emirates und Dubai: Zwei Schwergewichte der Luftfahrt, die zuletzt Passagiereinbrüche verzeichneten.

Wer zählt am meisten Passagiere?

Video

airbus a330 200 iran air
Ausnahmen sind offenbar nicht geplant: Der US-Finanzminister kündigt an, ab Mittwoch alle Unternehmen zu sanktionieren, die mit jedweder iranischen Fluggesellschaft zusammenarbeiten. So wollen die Vereinigten Staaten die Airlines international lahmlegen.
Timo Nowack
Timo Nowack
midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg