Embraer ERJ135: Die Brasilainer schauen sich wieder kleinere Flieger an.

PlanspieleEmbraer liebäugelt mit deutlich kleineren Flugzeugen

Der brasilianische Flugzeugbauer plant ein neues Turbopropflugzeug. Zugleich schaut er sich den Markt für deutlich kleinere Verkehrsflugzeuge an - bis hinunter zu neun Plätzen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Das größte Projekt, an dem Embraer derzeit arbeitet, ist der neue Turbopropflieger für 70 bis 90 Reisende. Hier sieht der brasilianische Flugzeugbauer große Chancen, da die Produkte der Konkurrenten De Havilland Canada und ATR schon älter sind. Doch er schaut sich auch das Segment kleinerer Flugzeuge an.

Derzeit ist die E170 mit 70 Sitzen das kleinste Flugzeug von Embraer. Bei den neuen E2-Jets ist es die noch nicht offiziell lancierte E175-E2 mit 80 Plätzen. Doch in São José dos Campos glaubt man, dass effizientere, modernere Turboprops auch neue Routen ermöglichen, wie Embraer-Manager Rodrigo Silva e Souza dem Nachrichtenportal UOL erklärte.

Keine größeren Jets

Deshalb schaut man sich gemäß Silva e Souza auch kleinere Verkehrsflugzeuge an, bis hin zur Größe der Cessna Caravan mit ihren neun Sitzplätzen. Mit den früher gebauten EMB-110, EMB-120 und EMB-121 kennen sich die Brasilianer in diesem Markt bereits aus.

Dem Bau von Flugzeugen mit mehr als 150 Sitzplätzen hat Embraer hingegen bereits vor zehn Jahren eine Absage erteilt.

Mehr zum Thema

Cessna-Sky-Courier-Testflieger: Müssen sich nun beweisen.

Cessna Sky Courier startet Zertifizierungsflüge

Die Let L-410 ist ein Großerfolg. 1138 Stück wurden seit 1972 gebaut. Mehr als 300 davon fliegen noch heute, viele in Afrika und der ehemaligen Sowjetunion.

Kullerchen hofft auf Wiederholung des Erfolgs

Was über Embraers neuen Turbopropflieger bekannt ist

Was über Embraers neuen Turbopropflieger bekannt ist

ticker-welt

Brasilien, Argentinien, Chile und Paraguay planen gemeinsamen Luftverkehrsmarkt

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies