ATR 42-600 von Druk Air: Nun im Himalaya zuhause.

DrukairBhutans Nationalairline fliegt mit werksneuer ATR 42

Drukair hat ein neues Flugzeug. Die ATR 42-600 wird vom Königreich im Himalaya auch in die Nachbarländer fliegen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Eine ATR 42-500 fliegt bereits für Drukair - vor allem auf nationalen Strecken. Die Nationalairline von Bhutan übernahm sie 2011 von der Regierung von Französisch-Polynesien. Nun besitzt sie eine zweite Maschine. Am Dienstag (22. Oktober) nahm die Fluglinie eine werksneue ATR 42-600 entgegen. «Die Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit» mache die europäische Turbopropmaschine zum idealen Flugzeug, kommentiert Geschäftsführer Tandi Wangchuk.

Sie will die neue ATR mit Platz für 40 Passagiere sowohl im Inland einsetzen, als auch auf Routen ins nahe Ausland, wie etwa nach Kathmandu in Nepal, Kalkutta in Indien und Dhaka in Bangladesh. Die Flotte von Druk Air besteht zurzeit aus drei Airbus A319, der ATR 42-500 und nun der neuen ATR 42-600. Zudem ist ein Airbus A320 Neo bestellt. Drukair hat ihren Sitz am Flughafen Paro, rund 50 Straßenkilometer von der Hauptstadt Thimphu entfernt.

Mehr zum Thema

Airbus A320 Neo in den Farben von Drukair: Bald in Paro unterwegs.

A320 Neo landet in Bhutan

Bild der geplanten ATR 42-600S: Kann viel mehr kleine Flughäfen nutzen.

Grünes Licht für Schnellstarter ATR 42-600S

ATR 72: Der Turbopropbauer holte sich Aufträge an Land.

ATR sammelt fünf kleine Aufträge ein

ticker-atr-1

Leasingfirma Abelo zieht Optionen für drei weitere ATR 72-600

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier