ATR 72: Der Turbopropbauer holte sich Aufträge an Land.

Amerika, Asien und EuropaATR sammelt fünf kleine Aufträge ein

Mehrfacher Erfolg für den Turbopropbauer: Air Botswana, Air Saint-Pierre, Aurigny und Drukair wollen Flieger bei ATR kaufen.

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Es sind keine Großbestellungen. Aber es sind Auftäge, die sich summieren. Vor dem Start der Farnborough International Airshow kann ATR gleich fünf Erfolge vorweisen. Air Botswana kauft zwei ATR 72-600. Die afrikanische Fluggesellschaft setzt seit mehr als zwanzig Jahren auf die Turbopropflieger von ATR. Die neuen Maschine helfen, die Flotte zu erneuern. Auch Drukair kauft ein. Die Airline aus Bhutan schafft sich eine weitere ATR 42-600 an. Beides sind fixe Bestellungen.

Zu den festen Orders sicherte sich ATR auch Kaufabsichten. Air Saint-Pierre von der französischen Insel Saint-Pierre et Miquelon will eine ATR42-600 anschaffen, um eine ältere ATR 42-500 abzulösen. Aurigny von der britischen Insel Guernsey will sich drei ATR 72-600 anschaffen, um ihre älteren ATR 72-500 zu ersetzen. Und Ewa Air aus der französischen Übersee-Département Mayotte hat die Absicht, zwei ATR 72-600 zu ordern, um geleaste 72-500 zu ersetzen.

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