Die rund 30.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Wahl konnten aus rund 65 Flugzeugmodellen auswählen. Und auf die Spitzenplätze mit mehr als 800 Stimmen gesetzt haben sie:

WahlDas hässlichste Flugzeug aller Zeiten

Rund 30.000 Leserinnen und Leser haben das hässlichste Flugzeug aller Zeiten gewählt. Das Resultat fiel eindeutig aus. Die Rangliste.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Die Boeing 747 ist das schönste Flugzeug aller Zeiten. Das finden zumindest die Leserinnen und Leser von aeroTELEGRAPH. Zu Tausenden haben sie vergangenes Jahr abgestimmt und dabei die Königin der Lüfte auch zur Schönheitskönigin gekürt - vor dem Airbus A350 und der Concorde.  Jetzt fragten wir das Gegenteil: Welches ist das hässlichste Flugzeug aller Zeiten?

Fast 30.000 Leserinnen und Leser von aeroTELEGRAPH haben dieses Mal teilgenommen und je drei Stimmen verteilt. Dabei zeigte sich erneut, wie sehr nicht nur Schönheit, sondern eben auch das Gegenteil Geschmackssache sind.  Jeder der Kandidatenflieger bekam Hässlichkeit-Punkte – auch diejenigen, die bei der letzten Wahl zu den schönsten gewählt worden waren.

Großes Mittelfeld

Als hässliche Flugzeuge haben die Leserinnen und Leser etwa Breguet 763 Deux-Ponts, Boeing 737 Max, BAC 1-11, Bristol 170, Boeing Dreamlifter, Douglas DC-3, Casa C-212, Vickers Viscount, Comac C919, Tupolev Tu-104, De Havilland Comet, Aviation Traders ATL-98, Irkut MS-21, Let L-410, Lockheed Constellation, Convair CV-990 oder auch Vickers VC-10 gewählt. Alle erhielten zwischen 400 und 800 Stimmen.

Doch sie alle gehören nicht zu den allerhässlichsten. Es gab sieben Flieger, die mehr als 800 Stimmen bekamen. Und einen, der sogar mehr als 2000 erhielt und damit klarer Negativsieger wurde.

Doch welches Flugzeug finden die Leserinnen und Leser von aeroTELEGRAPH nun am hässlichsten? In der oben stehenden Bildergalerie lernen Sie die sieben am meisten genannten Flieger kennen.

Mehr zum Thema

Die mehr als 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Wahl konnten aus rund 65 Flugzeugmodellen auswählen. Und auf die Spitzenplätze mit mehr als 1000 Stimmen gesetzt haben sie:

Das schönste Flugzeug aller Zeiten

Breguet Deux Ponts von Air France: Sechs Exemplare flogen von 1953 bis 1964 bei der französischen Nationalairline.

Der Vorfahre des Airbus A380 flog mit Propellern

British Airways verwendete die BAC 1-11 auf zahlreichen Europastrecken. Neben sechs «kurzen» BAC 1-11 hatte noch ihre Vorgängerin BEA British European Airways 18 Exemplare der gestreckten Version 500 bestellt. Später erweiterte British Airways die Flotte durch Zukäufe und infolge der Fusion mit BCAL British Caledonian auf insgesamt 40 Einheiten, darunter die BAC 1-11-539GL G-BGKG (13.7.85).

Erinnerung an einen Krachmacher

Das Caravelle-Hotel bietet ein sehr großzügiges Zimmer.

Das Caravelle-Hotel in den Vogesen

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier