Die Beechcraft Aviation: Die Zulassung wird für 2025 erwartet.

Beechcraft Denali Pilatus-PC-12-Konkurrent verspätet sich weiter - bekommt dafür ein Extra

Textron verschiebt die Zulassung für die Beechcraft Denali erneut. Dafür verpasst der Hersteller dem Pilatus-PC-12-Konkurrenzmodell ein Autolandesystem.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Er ist mit 6190 Metern Höhe der höchste Berg Nordamerikas. Offiziell heißt er Mount McKinley, aber in der Sprache der Menschen der nordamerikanischen Koyukon wird er Denali genannt. Flugzeughersteller Beechcraft hat sein 2016 vorgestelltes Kleinflugzeug nach ihm benannt.

Allerdings wird es noch dauern, bis die Beechcraft Denali in Alaska oder anderswo zu sehen sein wird. Textron hat dieser Tage mitgeteilt, dass sich die Zulassung der einmotorigen Maschine erneut verzögert. Man erwarte nun die Zulassung für 2025. Grund für die Verspätung sei die weiter ausstehende Zertifizierung für das neue Catalyst-Triebwerk von General Electric, heißt es weiter.

Konkurrenz zur Pilatus PC-12

Der Motor ist ein effizienter, mit volldigitaler Triebwerksregelung ausgestatteter Turboprop-Motor mit einer Wellenleistung von 1300 PS. Er soll dem Piloten oder der Pilotin durch seine Einhebel-Antriebs- und Propellersteuerung die Arbeit erleichtern. Die Beechcraft Denali bietet Platz für sechs bis zehn Passagiere und kann rund 3000 Kilometer weit fliegen. Sie erinnert vom Aussehen und von den Spezifikationen stark an die PC-12 von Pilatus.

Textron teilte weiter mit, dass die Denali mit einem Extra ausgestattet wird: das Emergency-Autoland-System von Garmin. Das Notlandesystem gibt es  noch in der Piper M600 und dem Cirrus Vision Jet.

Wenig Modelle mit Autoland

Damit wird die Beechcraft Denali das weltweit nächste Modell, in der das System des Avionikspeziaisten werkseitig installiert ist. Garmin hat Autoland 2019 vorgestellt. Das System überwacht das Cockpit und den Piloten. Stellt Autoland fest, dass der Pilot eine gewisse Zeit nicht reagiert, übernimmt das System die Landung der Maschine. Autoland berechnet den Flugweg zur nächstgelegenen Landemöglichkeit, übernimmt den Funk und landet das Flugzeug automatisch. Gestartet werden kann das System auch über das Drücken des Notfallknopfs.

Mehr zum Thema

Home-Safe-Knopf in einer TBM 940 von Daher: Sichere Landung bei Problemen auf Basis des Autonomi-Systems.

Ein Knopf im Cockpit, der Leben retten kann

Textron: Cessna Denali heißt neu Beechcraft Denali

Textron: Cessna Denali heißt neu Beechcraft Denali

Erste Kunden fliegen PC-12 NGX

Erste Kunden fliegen PC-12 NGX

Beechcraft King Air mit der Kennung N479BR: Die beiden Insassen steigen unverletzt aus dem Flugzeug.

Erstmals führt ein Flugzeug selbstständig eine Notlandung durch - weil der Pilot handlungsunfähig war

Video

Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg