Pilatus PC-12 NGX: 20 customers are already flying the aircraft.

AuslieferungenPandemie bremst Pilatus PC-12 NGX nur wenig

Pilatus übergab schon 20 Exemplare der Neuversion der PC-12 an Kunden. Dennoch können wegen der Pandemie noch nicht alle Kunden ihre PC-12 NGX übernehmen.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d) am Flughafen Mallorca

Mallorca
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Spanien
Top jobs
Hahnair

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero Bildungs Logo

Ausbilder / Technischer Trainer (m/w/d) für Fluggerätelektronik / Avionik / Cat B2 – Luftfahrttechnik

AERO-Bildungs GmbH
Oberpfaffenhofen
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Australien ist ein riesiges Land, mehr als 21 Mal größer als Deutschland. Entsprechend groß sind die Distanzen. Deshalb wurden 1928 die Royal Flying Doctor Service of Australia gegründet. Sie fliegen in wenig besiedelten Gebieten mit Flugzeugen zu Menschen, die ärztliche Hilfe benötigen. Dabei kommen heute auch Pilatus PC-12 zum Einsatz.

Die Turbopropmaschine des Schweizer Herstellers ist ein Großerfolg. Rund 1700 Exemplare wurden bisher hergestellt. Im Herbst vergangenen Jahres stellte Pilatus die neueste Version vor, die PC-12 NGX. Sie unterscheidet sich von der Vorgängerin durch eine moderne Kabine mit zehn Prozent größeren Fenstern, einem voll digitalen Triebwerksteuerungssystem, sowie einem Modus der tieferen Propeller-Drehzahl, der zu einer Geräuschreduktion in der Kabine führt. Hinzu kommt als Option ein Verkehrswarnungs- und Kollisionsvermeidungssystems (TCAS).

Auslieferungen nachholen

Das Feedback der ersten Kunden sei «sehr positiv», so Pilatus. Dennoch setzt die Covid-19 auch dem Hersteller mit Sitz in Stans zu. Auslieferung an Kunden der neuen PC-12 NGX finden zwar trotz erschwerter Umstände kontinuierlich statt. Seit der Auslieferung des ersten Flugzeugs im Mai dieses Jahres wurden bisher über 20 Flugzeuge ausgeliefert.

«In einzelnen Märkten waren bis jetzt keine Auslieferungen möglich, so zum Beispiel in Südafrika. Diese werden baldmöglichst nachgeholt», so ein Sprecher. Für die kommenden Monate habe man aber volle Orderbücher.

Auch als Frachter

PC-12s werden seit 1991 in Stans produziert. Neben der Personenbeförderung in verschiedenen Konfigurationen für bis zu zehn Passagier soll die neue PC-12 NGX auch als Ambulanzflugzeug, für Such- und Rettungsaufgaben, zur Überwachung und als Frachtflugzeug eingesetzt werden. Für letzteres Einsatzgebiet wurde er zusätzlich zur Passagiertür mit einer Standard-Frachttür ausgestattet. Die Startstrecke beträgt 758 Meter, die maximale Reisegeschwindigkeit 537 Kilometer pro Stunde, die maximale Reichweite 3339 Kilometer.

Mehr zum Thema

Erste Kunden fliegen PC-12 NGX

Erste Kunden fliegen PC-12 NGX

Pilatus PC-12 NGX: Keine runden Fenster mehr.

Pilatus pimpt seinen Turboprop-Klassiker

Cessna Denali als Modell: Erstflug im nächsten Jahr.

Textron beginnt mit Bau der Cessna Denali

ticker-news

Nach Deal mit Pilatus: Unicair konzentriert sich auf Ambulanzflüge und will Flotte erneuern

Video

Die Boeing 757 von Icelandair: Heikler Tiefflug.
Nach 40 Jahren geht er in Rente. Auf seinem letzten Flug von Frankfurt nach Keflavik wollte der Kapitän einer Boeing 757 etwas Besonderes machen und flog in sehr niedriger Höhe über seine Heimat hinweg. Icelandair ist verärgert und hat die Behörden eingeschaltet.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
etihad airways manchester city
Die Golfairline sponsort den englischen Fußballpokalwettbewerb FA Cup. Emirates ist dadurch auch auf den Trikots präsent. Doch es gibt eine Ausnahme.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Flughafen München steht kurz vor der Eröffnung von Pier 1: Ein Video zeigt den gesamten Bauverlauf.
In München entsteht seit 2019 ein neuer, 95.000 Quadratmeter großer Pier am Terminal 1. Ende April geht der Bau ans Netz. Ein Zeitraffervideo zeigt sieben Jahre Bauarbeiten in 76 Sekunden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies