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EinbussenAuch Fraport muss wegen Coronavirus sparen

Nach Lufthansa muss auch Flughafenbetreiberin Fraport sparen. Auslöser ist die Coronavirus-Epidemie.

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«Schauen Sie sich an, was mit der Luftfahrtindustrie während der Sars-Epidemie im Jahr 2003 passiert ist», sagt Helene Spro, Finanzanalystin bei Scope Ratings. Das Verkehrsaufkommen der asiatischen Fluggesellschaften sank um 8 Prozent. «Wir erwarten, dass der Ausbruch von Covid-19 größere Auswirkungen haben wird», so die Expertin weiter. Doch nicht nur Airlines in Asien leiden, sondern auch die, die dorthin fliegen. So hat Lufthansa bereits ein Sparprogramm wegen des Coronavirus angekündigt.

Und nun folgt Fraport. Die Covid-19-Epidemie habe «große Auswirkungen auf den Hub-Betrieb des Frankfurter Flughafens - auf alle Bereiche vom Flugbetrieb über die Bodenabfertigung bis hin zur Fracht und zum Einzelhandel», erklärt die Betreibergesellschaft. Deshalb überprüfe man alle Kosten. Bereits umgesetzt wurde ein Stopp bei Neueinstellungen sowie ein Angebot für Beschäftigte für freiwilligen, unbezahlten Urlaub oder eine vorübergehende Teilzeitarbeit.

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