Branchenverbände fordern Kurswechsel für Luftfrachtstandort Deutschland

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BDI, Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft und DSLV warnen, Deutschland verliere in der Luftfracht international an Boden – mit Folgen für Industrie und Logistik. Sie verlangen weniger Bürokratie, den Abbau überdurchschnittlich hoher staatlicher Standortkosten und keine nationalen Sonderwege bei der Umsetzung von Vorgaben. Eine vom Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft vorgestellte Studie beziffert den Luftfrachtanteil am Drittstaatenhandel 2024 auf rund ein Viertel beziehungsweise etwa 290 Milliarden Euro. Der durchschnittliche Warenwert pro Tonne lag bei 147.183 Euro. Zugleich sei das Luftfrachtaufkommen im Drittstaatenverkehr auf knapp 2,0 Millionen Tonnen gesunken, nach rund 2,5 Millionen zu Beginn der 2010er-Jahre.

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