Sicherheitskontrolle: Neue Scanner sorgen für bessere, genauere Bilder.

Projekt läuftAuch der Flughafen Zürich setzt auf neue Superscanner

Immer mehr Airports schaffen sich Scanner an, die es Reisenden ermöglichen, Flüssigkeiten und Laptops im Handgepäck zu lassen. Jetzt macht auch der Flughafen Zürich vorwärts.

Top-Jobs

Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Die Sicherheitskontrolle ist neben der Passkontrolle eine jener Stationen am Flughafen, die viele Reisende als stressig empfinden. Denn bei einem großen Andrang können sich lange Schlangen bilden. Ein Grund dafür sind auch die aufwändigen Abläufe.

Besonders störend finden die Fluggäste bei der Sicherheitskontrolle, dass sie Flüssigkeiten und Laptops aus ihrem Handgepäck nehmen müssen. Dies haben diverse Umfragen ergeben. Denn das verlängert den Prozess.

Zürich startet 2023 Ausschreibung

Der Flughafen Frankfurt erklärte nach Tests mit modernen Scannern, bei denen Elektronik und Flüssiges im Handgepäck bleiben kann, dass man bis zu vier Mal mehr Reisende pro Stunde abfertigen könne. Er plant deshalb eine großflächige Einführung der neuen Geräte. München setzt ebenso auf die Technik, der Flughafen Genf schon seit 2018.

In Großbritannien sind die neuen Superscanner ab Mitte 2024 Standard, ebenso an den größten Airports in Spanien wie Barcelona, Madrid und Palma. Auch am Flughafen Zürich will man in die gleiche Richtung gehen. Bereits 2019 plante er Tests mit Computertomogrfhie-Scannern. Während der Pandemie wurde das Projekt aber gestoppt.

Dreidimensionale Bilder

Nun wurde es wieder gestartet. «Wir gehen davon aus, dass wir im Verlauf des Jahres die Ausschreibung für die Testanlagen machen können», erklärt eine Sprecherin aeroTELEGRAPH. Die Tests könnten also wohl kommendes Jahr beginnen.

Die neuen Superscanner machen dreidimensionale Bilder der Taschen und Rucksäcke und erkennen verschiedene Materialien und erlauben es den Fluggästen, Laptops, Tablets oder Flüssigkeiten im Handgepäck zu lassen. Dies führt auch zu weniger Nachkontrollen - und einem zusätzlichen Zeitgewinn.

Mehr zum Thema

Moderne Sicherheitskontrolle am Flughafen Frankfurt: Am Donnerstag (7. März 2024) werden nur die Kontrollen im Transitbereich geöffnet sein.

Flughafen Frankfurt setzt auf neue Superscanner

Neue Kontrollen in München: Der Flughafenchef spricht von einem «vielversprechenden Testverlauf».

Passagiere müssen Laptops nicht mehr auspacken

ticker-schweiz

Schweizer Flugshow: Dittinger Flugtage finden im August 2027 statt

ticker-schweiz

Schweiz: Studie im Auftrag des Bazl zeigt volkswirtschaftliche Bedeutung der Zivilluftfahrt

Video

Bildschirmfoto 2026-02-16 um 095023
Nach 16 Jahren im Dienst hat der Flugzeugbauer sein letztes Dreamliner-Testflugzeug ausgemustert. Die Boeing 787-8 sollte ursprünglich einen anderen Zweck bekommen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Boeing 777 von Latam: Kurz danach wurde der Start abgebrochen.
Kurz vor dem Abheben entschied sich die Crew eines Fluges von Latam zum Startabbruch. Die Boeing 777-300 ER kam erst am Ende der 3700 Meter langen Piste von São Paulo-Guarulhos zum Stehen. Erfolgte der Abbruch zu spät?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies