Apfel: Kann teuer werden.

ÄrgerlichApfel kostet Delta-Passagierin 500 Dollar

Vor der Ankunft in den USA erhielt Crystal Tadlock einen Apfel von Delta Air Lines. Essen wollte sie ihn auf dem Anschlussflug. Doch dann kam etwas dazwischen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Böse Überraschung für eine Passagierin von Delta Air Lines am Flughafen Minneapolis: Crystal Tadlock aus dem US-Bundesstaat Colorado bekam vom amerikanischen Zoll eine Strafe von 500 Dollar (rund 406 Euro) aufgebrummt, weil sie einen Apfel nicht deklariert hatte. Die Frau war aus Paris nach Minneapolis geflogen, wo sie Richtung Denver umstieg.

Den Apfel habe sie gegen Ende des Fluges von einer Flugbegleiterin erhalten, sagte Tadlock dem TV-Sender Fox 31 Denver. Sie habe sich die Frucht, die in einer Plastiktüte verpackt gewesen sei, für ihren Anschlussflug nach Denver aufheben wollen. Doch dann habe ein Zollbeamter bei einer Durchsuchung die Tüte gefunden mit dem Delta-Logo darauf und dem Apfel darin. Der Mann sei nicht auf ihr Angebot eingegangen, sie könne den Apfel essen oder entsorgen, um der Strafe zu entgehen, so die Delta-Kundin.

Wütend auch auf Delta

Tadlock sagte, es ärgere sie, dass Delta die Äpfel verteilt und nicht darauf hingewiesen habe, sie nicht mit von Bord zu nehmen. Auch frustriere sie, eine Strafe zu erhalten für eine Frucht, die klar erkennbar von der Fluglinie stammte. Delta Air Lines teilte lediglich mit, man fordere die Reisenden stets dazu auf, sich an die Zollvorschriften zu halten.

Mehr zum Thema

ticker-usa

New York-JFK, Orlando und auch Oakland: USA stellen 1,776 Milliarden Dollar für Flughafenausbau bereit

Boeing 707 von Lufthansa: Damit flog die Fluglinie in den 1960ern in die USA - war dort aber wenig bekannt.

Als Lufthansa beschloss, der Rote Baron zu sein

Das «Freedom Plane»: Befördert wertvolle Fracht.

Warum eine Boeing 737-700 in VIP-Version historische Dokumente durch die USA fliegt

ticker-usa

USA: Luftfrachtverband warnt vor Kürzungen an Flughäfen von Sanctuary Cities

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies