ATR-72 von Air Algérie: Der Staat plant eine weitere Fluglinie.

Plan der RegierungAlgerien baut neue Inlandsfluglinie auf

Air Algérie soll sich aufs internationale Geschäft konzentrieren. Für Inlandsverbindungen schafft das nordafrikanische Land eine separate Fluggesellschaft.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Ende August machte sich Algeriens Präsident Abdelmadjid Tebboune für neue private Fluglinien stark. Und er erwog den Aufbau einer weiteren staatlichen Airline neben Air Algérie. Nun hat Verkehrsminister Lazhar Hani laut lokalen Medien tatsächlich angekündigt, eine weitere Fluggesellschaft im nordafrikanischen Land auf den Weg zu bringen.

Die neue Airline soll demnach den Inlandsverkehr abwickeln, während sich Air Algérie um die internationalen Verbindungen kümmert. Die aktuelle staatliche Fluglinie sei nicht in der Lage, alle 36 Flughäfen in Algerien zu bedienen, so der Minister. Daher sei aufgrund der immensen Fläche des Landes der Aufbau einer eigenen Inlandsairline nötig. Algerien hat eine Fläche von mehr als 2,3 Millionen Quadratkilometer. Zum Vergleich: Deutschland bringt es auf nur knapp 358.000 Quadratkilometer und ist damit mehr als sechs Mal kleiner.

Mehr zum Thema

Boeing 737 von Air Algérie: Bekommt Wettbewerber.

Algerien fördert private Airlines und prüft zweite Nationalairline

Air Algérie (Algerien)

Air Algérie darf endlich die Flotte erneuern

Werbegeschenk von Air Algérie: Die Fluglinie will trotz Problemen ausbauen.

Air Algérie plant Kauf von 30 neuen Flugzeugen

ticker-iata

Luftfahrtverbände fordern einheitliche Passagierdatensysteme in Afrika

Video

Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Anflug auf Tel Aviv mit Airbus A330 von Swiss: Vorerst nicht mehr möglich.
Jahrelang gehörte der Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Tel Aviv zum gewohnten Bild. Doch damit ist vorerst Schluss: Swiss stellt im Sommer 2027 sämtliche Flüge auf Airbus A321 Neo um.
Luca La Rocca
Luca La Rocca