Boeing 737 von Anadolujet: Soll bald eigenständig unterwegs sein.

Neue TochterTurkish Airlines macht aus Anadolujet eigene Airline

Die türkische Nationalairline macht nicht nur das Geschäft mit Fracht zur eigenständigen Tochter, sondern auch das mit Billigflügen. Anadolujet wird verselbstständigt.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Im November wurde bekannt, dass Turkish Airlines eine eigene Frachttochter gründet. Bisher ist Turkish Cargo nur eine Marke, die der Konzern für Cargoflüge verwendet. Mit dem Schritt wolle man vom Wachstum im Gütertransport profitieren, hieß es. Denn eine eigenständige Einheit sei flexibler. Zudem könne sie auch strategische Partnerschaften eingehen.

Jetzt plant die türkische Nationalairline dasselbe mit Anadolujet. Unter dieser Marke führt Turkish Airlines Billigflüge durch. Nun soll sie zum eigenständigen Unternehmen werden. Auch hier will man die Möglichkeit schaffen, Partnerschaften eingehen zu können. Erste Interessenten gebe es bereits, erklärte Vorstandsvorsitzender Ilker Aycı am Montag (1. Februar) bei einer Pressekonferenz.

Flotte von Boeing 737

Aktuell betreibt Anadolujet eine Flotte von 35 Boeing 737-800, die im Besitze von Turkish Airlines sind. Damit werden von den Basen Istanbul-Sabiha Gökçen und Ankara aus 68 Ziele in Europa, dem Nahen Osten und in der Türkei angesteuert.

Mehr zum Thema

Boeing 777 von Turkish Cargo: Mehr Wachstum.

Turkish Airlines will mit neuer Frachttochter wachsen

Flieger von Turkish Cargo in Linz: Spannendes Ziel für die Airline.

Warum Turkish Cargo in Österreich nicht nur auf Wien setzt

Der New Yorker Flughafen begrüßt ebenfalls viele Nummer einsen. Etwas Flug TK 1 von Turkish Airlines aus Istanbul.

Turkish Airlines kürzt Löhne um bis zu 50 Prozent

Boeing 737 Max 8 im Hintergrund, Max 10 im Vordergrund: In der Bestellung ist es anders herum.

Boeing hat riesige 737-Max-Bestellung von Turkish Airlines jetzt sicher

Video

Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier