Der New Yorker Flughafen begrüßt ebenfalls viele Nummer einsen. Etwas Flug TK 1 von Turkish Airlines aus Istanbul.

SparprogrammTurkish Airlines kürzt Löhne um bis zu 50 Prozent

Die Nationalairline muss sparen. Statt Kündigungen setzt Turkish Airlines dabei auf drastische Lohnkürzungen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Niemand kommt ungeschoren davon. Turkish Airlines hat mit der mächtigen türkischen Luftfahrtgewerkschaft Hava-Is ein Sparpaket ausgehandelt. Es sieht drastische Lohnkürzungen vor: Die Piloten müssen auf 50 Prozent ihres Lohns verzichten, Flugbegleiter auf 35 Prozent und das Personal am Boden auf 30 Prozent. Dafür werden keine Stellen abgebaut.

Die Kürzungen gelten zunächst bis Ende 2021. Alle sechs Monate werden sie überprüft. Turkish Airlines wurde von der Covid-19-Pandemie hart getroffen. Am 28. März musste die Fluggesellschaft den Betrieb einstellen und konnte ihn erst im Juni wieder hochfahren.

Mehr zum Thema

Boeing 777 F von Turkish Airlines: Flotte wird erweitert.

Turkish Airlines kürzt Passagier- und erweitert Frachtflotte

Diese Ziele fliegt Turkish Airlines im deutschsprachigen Raum wieder an

Diese Ziele fliegt Turkish Airlines im deutschsprachigen Raum wieder an

Boeing 787 Dreamliner von Turkish Airlines: Wann kommt der Rest?

Turkish Airlines will Langstreckenjets später

ticker-turkish-airlines

Boeing 777 von Turkish Airlines bei Bodenkollision in Antalya beschädigt

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies