«Wir haben 66 A330 Neo bestellt. Wir brauchen wirklich mehr», <a href="https://www.aerotelegraph.com/air-asia-hat-lust-auf-mehr-a321-neo-und-a330-neo" target="_blank" rel="noopener">twitterte Air-Asia-Chef Tony Fernandes</a> Anfang Juli. Jetzt ist klar: Der Langstreckenableger Air Asia X ordert 34 A330-900 Neo, wie Airbus bekannt gab. (19. Juli)

Tieferes Sicherheitsrating für MalaysiaLuftfahrtbehörde der USA bremst Air Asia X aus

Die Wachstumspläne liegen vorerst auf Eis: Malaysias Fluglinien dürfen keine neuen Ziele in den USA ansteuern. Das trifft vor allem Air Asia X.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Mahathir Mohamad will eine Erklärung von den USA. Wie lokale Medien berichten, will der malaysische Premierminister, dass die Federal Aviation Administration FAA Gründe nennt, warum sie sein Land in puncto Sicherheit herabgestuft hat. Bisher galt für Fluglinien aus Malaysia die Kategorie 1. Das heißt, sie konnten ohne Einschränkungen in die USA fliegen. Nun sind sie in die Kategorie 2 abgerutscht.

Das Rating heißt nicht, dass die USA die Fluggesellschaften des Landes für unsicher halten. Die Kritik richtet sich an die malaysischen Aufsichtsbehörden, die es – nach Meinung der Amerikaner – nicht in den Griff bekommen, die Luftfahrt ordentlich zu kontrollieren. Daher will die Regierung in Kuala Lumpur nun Erklärungen. Man wolle genau wissen, woran man arbeiten müsse, so Mahathir Mohamad.

Keine neuen Ziele

Die Folge der Herabstufung ist, dass Fluggesellschaften aus Malaysia keine neuen Ziele in den USA anfliegen und keine neuen Codeshare-Abkommen abschließen dürfen. Bestehende Routen und Vereinbarungen können aber weiterhin bedient werden. Aktuell fliegt nur die Billigairline Air Asia X in die USA. Sie bedient via Osaka Honolulu.

Air Asia X ist dennoch die Hauptleidtragende der Herabstufung, denn die Fluggesellschaft hatte eigentlich vor, Richtung USA auszubauen. Das muss nun erst einmal warten, bis die Sicherheit wieder neu eingeschätzt wird. In der Kategorie 2 finden sich unter anderem Thailand, Ghana oder Costa Rica.

Höherstufung gut möglich

Es kann aber auch geschehen, dass die FAA nach einer Überprüfung findet, dass die Standards wieder genügen. Im Februar hat die Luftfahrtbehörde der USA etwa Vietnam wieder in die Sicherheitskategorie 1 hinaufgestuft.

Mehr zum Thema

Der erste A330 Neo von Air Asia X geht an den thailändischen Ableger.

Air Asia X hat ersten Airbus A330 Neo

Flieger von Air Asia: Es wird enger.

Air Asia X will A330 so richtig voll stopfen

Airbus A330 Neo von Air Asia X: Wie viele erhält die Airline?

Thai Air Asia X hat Wien im Visier

ticker sin-kung airways

Sin-Kung Airways startet Frachtbetrieb

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies