Boeing 777X von Emirates: So soll sie aussehen.

Insgesamt 95 zusätzliche JetsEmirates ordert weitere 90 Boeing 777X und stellt bei 787 um

Die Airline aus Dubai stockt ihre 777X-Bestellung um 90 Jets auf - sowohl 777-9 also auch 777-8. Ihre Dreamliner-Bestellung stellt Emirates von 787-9 um auf 787-8 und 787-10.

Top-Jobs

Lübeck

Safety Manager (m/w/d) am Flughafen Lübeck

Lübeck
Feste Anstellung
Flughafen Lübeck
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Condor Logo Stelle

Duty Manager Ground Handling Center im Schichtdienst (m/w/d)

Feste Anstellung
Condor Flugdienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero-Dienst

Fluggerätmechaniker (w/m/d) als Prüfer / Certifying Staff (m/w/d) EASA Part 66 CAT B1 und/oder B2 für Pilatus

Feste Anstellung
Luftfahrt
Aero-Dienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero-Dienst

Fluggerätmechaniker (w/m/d) als Prüfer / Certifying Staff (w/m/d) EASA Part 66 CAT B1 und/oder B2 für Challenger 650

Feste Anstellung
Luftfahrt
Aero-Dienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

90 weitere Boeing 777X: Emirates hat bei der Dubai Airshow am Montag (13. November) 55 Boeing 777-9 und 35 Boeing 777-8 bestellt. Damit stehen nun insgesamt 205 Boeing 777X für die Fluggesellschaft im Orderbuch des amerikanischen Flugzeugbauers.

Emirates bestätigte auch die Bestellung von weiteren 202 GE9X-Triebwerken, um die zusätzlichen 777X anzutreiben. Ingesamt wächst der Auftrag der Fluglinie beim Hersteller GE Aviation damit auf 460 GE9X-Motoren.

777-9-Auslieferungen von 2025 bis 2035

Aus der ersten Bestellung über 115 Boeing 777X erwartet Emirates die erste 777-9 im Jahr 2025. Die 777-9-Auslieferungen - inklusive der Exemplare aus der neuen Bestellung - sollen sich dann bis 2035 hinziehen. Weniger sicher ist der Zeitplan für die 777-8.

Emirates werde «einer der Erstkunden der Passagiervariante der 777-8 sein, wobei die ersten Auslieferungen im Jahr 2030 erwartet werden», so die Fluglinie. In Boeings Orderbuch hatten Ende Oktober 2023 nur acht sichere Bestellungen für die 777-8 gestanden.

Emirates will keine Boeing 787-9 mehr

Die 777-9 bietet laut Boeing in einer typischen Zwei-Klassen-Konfiguration 426 Reisenden Platz und hat eine Reichweite von 13.510 Kilometern (7295 Seemeilen). Die 777-8 fasst in zwei Klassen 395 Fluggäste und kann 16.190 Kilometer (8745 Seemeilen) weit fliegen.

Auch beim Emirates Dreamliner-Auftrag ändert sich etwas. Zum einen stockt die Fluggesellschaft aus Dubai um fünf weitere Boeing 787 auf - von 30 auf 35 Dreamliner. Zum anderen ändert sie die bisherige Order von 30 Boeing 787-9 auf 20 Boeing 787-8 und 10 Boeing 787-10. Bei den fünf zusätzlichen Flugzeugen handelt es sich um Boeing 787-10.

Mehr zum Thema

Die Billiagairline aus Dubai hat sich zum <a href="https://www.aerotelegraph.com/flydubai-geht-mit-boeing-787-auf-die-langstrecke">Kauf von 30 Boeing 787-9</a> entschlossen. So wolle man die Flotte diversifizieren, erklärt Flydubai.

Flydubai geht mit Boeing 787 auf die Langstrecke

Platz 4: der Nahe und Mittlere Osten mit 13,5 Prozent. Im Bild: Pferde werden in eine Boeing 777 F von Emirates Sky Cargo verladen.

Emirates schaut sich Airbus A350 F und Boeing 777-8 F an

Boeing 747-400 F im Jahr 2016: Damals geleast von ASL Airlines Belgium.

Emirates setzt wieder auf Boeing 747

ticker-emirates

Airbus A380 von Emirates in Manchester von Tankwagen beschädigt

Video

Die Boeing 757 des Justizministeriums der USA nach der Landung in New York: Diktator an Bord.
Nach dem nächtlichen Zugriff der U.S. Army in Caracas endet der Weg des venezolanischen Machthabers vor einem Gericht in New York – an Bord einer 36 Jahre alten Boeing 757 des Justizministeriums der USA.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die verunglückte ATR 72 von Buddha Air: Überschoss die Landebahn in Bhadrapur.
Bei der Landung in Bhadrapur konnte eine ATR 72 von Buddha Air nicht rechtzeitig abbremsen. Sie schoss 300 Meter über die Piste hinaus. Sieben Menschen wurden dabei verletzt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
evakuierung flugzeug koffer
Immer häufiger ist zu beobachten, dass Fluggäste bei Evakuierungen mit ihrem Handgepäck das Flugzeug verlassen - und damit ihr eigenes und fremde Leben riskieren. Der Airline-Dachverband Iata will nun mithilfe einer psychologischen Studie herausfinden, was Fluggesellschaften dagegen tun können.
Timo Nowack
Timo Nowack