Die belgischen Ikonen von Brussels Airlines: Belgische Kultur in die Welt tragen.

SpezialbemalungenBrussels lässt Hai, Schlümpfe und Co. weiterhin abheben

Die Sonderbemalungen von Brussels Airlines sind Lieblinge bei Flugzeugfans und Passagieren. Sie werden weiterfliegen - mit einer Ausnahme.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Sie sind nicht nur Lieblinge der Planespotter. Auch Passagiere freuen sich, wenn sie auf ihrem Flug mit Brussels Airlines einen der sechs Jets mit Spezialbemalung erwischen. «Belgische Ikonen» nennt die Lufthansa-Tochter die Airbus A320, die Belgiens Kultur in die Welt hinaustragen sollen.

So heben etwa Schlümpfe ab, eine Hommage an die Comic-Serie Tim und Struppi, ein Fußballjet oder ein Flieger, der den Maler Bruegel ehrt. Das besondere: Die A320 sind nicht nur außen bemalt, sondern auch innen dekoriert. Der wohl bekannteste unter den belgischen Ikonen war Rackham, der Tim-und-Struppi-Hai.

Fußball-A320 fliegt leicht aufgefrischt weiter

Und die Lackierung von Rackham hätte eigentlich jetzt das Ende ihrer Lebenszeit erreicht. Doch wie Brussels mitteilt, darf der Airbus A320 weiterhin als Comicfigur durch die Welt fliegen. Für mindestens fünf weitere Jahre werde er im Einsatz sein. Die Bemalung außen bleibe dieselbe, die Kabine werde noch mehr Illustrationen des Comiczeichners Hervé erhalten, heißt es. Im Juni wird der Rackham 2.0 fertig sein.

Ebenfalls erneuert wird die Bemalung, die sich dem belgischen Fußball-Nationalteam widmet - passend zur Euro 2020, die im Juni startet. Dort spielen die Red Devils mit. Auch innen soll der Airbus A320 eine Auffrischung erhalten, wie Brussels Airlines mitteilt.

Schlümpfe noch bis 2024 unterwegs

Die weiteren Sonderbemalungen thematisieren das Festival Tomorrowland, die Schlümpfe und den Maler Bruegel. Sie werden ohnehin noch bis 2023 und 2024 bei Brussels unterwegs sein. Darüber, wie es danach mit ihnen weitergehe, habe man noch keine Entscheidung getroffen, erklärt die Fluglinie. Doch die Serie der belgischen Ikonen wolle man so oder so fortführen.

Verabschieden will sich Brussels dagegen von der Sonderbemalung zu Ehren von René Magritte. Der Airbus wird stattdessen in einer Bemalung der Allianz Star Alliance unterwegs sein, heißt es von Brussels.

Sehen Sie sich alle Sonderbemalungen von Brussels Airlines oben in der Galerie an.

Mehr zum Thema

Brussels Airlines sucht ihre fünfte Sonderbemalung: Finalist Nummer eins ist das Schlümpfe-Desgin von Marta Mascellani. Die Comicfiguren stammen aus der Feder des belgischen Zeichners Pierre Culliford.

Schlümpfe oder Architekt für Brussels Airlines

Der Bruegel-Flieger von Brussels Airlines: Der Airbus A320 ...

Brussels verziert Airbus A320 von innen und außen

Visualisierung des Tuifly-Fliegers: So weiß wie oben soll er nicht abheben. Unten ist ein Designvorschlag zu sehen.

Tuifly sucht Design für eine Boeing 737

Ryanair Malta Air Boeing 737-800 Landung

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Video

König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
amboseli airstrip under water
Ein Video aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia scheint einen See zu zeigen. Aber nein: Es ist die Start- und Landebahn des Park-Airports. Sie ist vollständig im Wasser verschwunden.
Timo Nowack
Timo Nowack
air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack