Boeing 737 von Asky Airlines: Die Airline wurde 2007 gegründet.

Asky AirlinesAuch in Afrika kann man Geld verdienen

Großes Potenzial, viel Risiko - so umschreiben viele den afrikanischen Kontinent als Luftfahrtmarkt. Doch man kann dort Geld verdienen, wie Asky Airlines aus Togo beweist.

Top-Jobs

aaa aviation academy austria logo

ATO Training Expert (m/f/d)

Aviation Academy Austria
Vollzeit
Neusiedl am See
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Afrika gilt als Markt mit riesigem Potenzial. Die Passagierzahlen werden in den kommenden zwanzig Jahren, so schätzen die Prognostiker von Airbus, jährlich um fast fünf Prozent steigen. Das entspricht beinahe einer Verdreifachung. Zugleich gilt der Kontinent aber auch als schwieriges Pflaster für eine erfolgreiche Unternehmensführung.

Dass man in Afrika durchaus Geld verdienen kann, beweist die togolesische Asky Airlines. 2007 unter der Führung der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas gegründet, nahm sie 2010 den Betrieb auf. Im Jahr 2015 hat die Fluggesellschaft nun den ersten Gewinn erwirtschaftet. Man habe mehr als 2 Milliarden Francs CFA (rund 3 Millionen Euro) verdient, erklärte Aufsichtsratspräsident Gervais Koffi Djondo gemäß dem Magazin Jeune Afrique kürzlich bei der Hauptversammlung.

Ethiopian Airlines beteiligt

Asky Airlines fliegt heute 23 Ziele in Westafrika an und hat 2015 mit 8 Flugzeugen 515.000 Passagiere transportiert. Ethiopian Airlines steht als Branchenpartner hinter der Fluggesellschaft und ist mit 26 Prozent beteiligt. Daneben sind private lokale Aktionäre und staatliche Organisationen beteiligt.

Mehr zum Thema

ticker-iata

Luftfahrtverbände fordern einheitliche Passagierdatensysteme in Afrika

ticker-news

Afrikanische Entwicklungsbank plant Milliardenprogramm für Luftfahrt

Visualisierung einer Boeing 747 von Can Am: Gelingt der Aufbau einer Jumbo-Jet-Flotte?

Deutscher will USA, Kanaren und Afrika mit neuer Airline verbinden - mit Boeing 747 mit reiner Business Class

Airbus A330 von Brussels Airlines: Crews mit Zentralafrika-Einsätzen dürfen nicht mehr in die USA.

Wer nach Kinshasa flog, darf nicht mehr nach New York: Neue Regeln der USA fordern Brussels Airlines heraus

Video

air new zealand syknest
Air New Zealand verschiebt den Start ihrer Schlafkojen für die Economy Class abermals. Eigentlich sollte Syknest 2026 endlich in der Boeing 787 abheben. Doch noch fehlt die Zertifizierung - da erneut eine Behörde bei der Zulassung nicht hinterherkommt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Gulfstream G400 von Baires Fly: Das Flugzeug mit der Kennung LV-JQW brachte Flavio Bolsonaro in die USA.
Eine rund 22 Jahre alte Gulfstream G400 von Baires Fly brachte Flávio Bolsonaro und seine Familie über Ecuador nach Miami. Die argentinische Charterfirma flog einst auch Javier Milei - und auch ihr Eigentümer hat Ärger mit der Justiz.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
lufthansa fra gate of the future 07
Lufthansa und der Flughafen Frankfurt testen im Terminal 1, wie ein Gate effizienter funktionieren kann und zugleich komfortabler für die Gäste wird. Dabei geht es sowohl um Lounge-Elemente, als auch darum, Bewegungen zu analysieren und einem Software-Wirrwarr Herr zu werden.
Timo Nowack
Timo Nowack