Bombardier CERj 900 von Ibom Air: Künftig will die Fluglinie auch auf Airbus A220 setzen.

Ibom AirAfrikanische Regionalairline will sich zwei Airbus A220 holen

Bisher bedient Ibom Air nur Ziele in Nigeria. Jetzt will die Regionalairline erstmals ins Ausland fliegen - und das mit Airbus A220.

Top-Jobs

Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Air Tanzania machten den Auftakt. Im Dezember 2018 übernahm die Fluggesellschaft als erste in Afrika einen Airbus A220. Als Nummer zwei folgte Egypt Air. Und nun könnte noch ein dritter Betreiber des in Kanada entwickelten Regionalflugzeugs hinzukommen. Der Gouverneur des südnigerianischen Bundesstaates Akwa Ibom hat angekündigt, dass die von seiner Regierung betriebene Ibom Air ins Ausland expandieren wird.

Konkret plant Ibom Air von Uyo aus Flüge nach Banjul, der Hauptstadt Gambias. Man wolle so die regionale Integration und den Handel zwischen den beiden Ländern stärken, so der Gouverneur. «Wir hoffen, dass wir bis kommenden Monat zwei nagelneue Airbus A220-300 in Empfang nehmen können», erklärte der Gouverneur gemäß der Zeitung Vanguard.

Bisher Bombardier CRJs

Woher die beiden Airbus A220 stammen, sagte der Politiker nicht.  Aktuell besteht die Flotte von Ibom Air aus fünf Bombardier CRJ 900. Damit steuert sie Ziele in Nigeria an.

Mit Green Africa Airways hat sich bereits ein weiterer Betreiber in Afrika angekündigt. Die Fluggesellschaft unterzeichnete vor einem Jahr eine Absichtserklärung zum Kauf von 50 Airbus A220 und wollte eigentlich 2021 starten. Daneben will auch Air Burkina zur Erneuerung auf A220 setzen.

Mehr zum Thema

Embraer E170: Die Fluglinie ersetzte den Flieger durch die längeren E175 und E190.

Air Burkina möchte Airbus A220

Airbus A220 in den Farben von Green Africa: Zuerst Inlandsziele.

Airline wechselt von Boeing 737 Max auf Airbus A220

ticker-airbus-konzern-

Airbus testet 5G-Funknetz aus dem All

boeing produktion (3)

Boeing triumphiert bei den Bestellungen, Airbus bei den Auslieferungen

Video

Boeing 777 von Latam: Kurz danach wurde der Start abgebrochen.
Kurz vor dem Abheben entschied sich die Crew eines Fluges von Latam zum Startabbruch. Die Boeing 777-300 ER kam erst am Ende der 3700 Meter langen Piste von São Paulo-Guarulhos zum Stehen. Erfolgte der Abbruch zu spät?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies