Airbus A220-300: Das geht noch weiter.

Breeze-Gründer NeelemanAirbus A220 soll 7400 Kilometer weit fliegen

Airbus wird dem A220 laut David Neeleman noch mehr Reichweite verpassen. Um den Wunsch des Breeze-Airways-Gründers zu erfüllen, werden Änderungen nötig.

Top-Jobs

.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt
DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

60 Airbus A220-300 hat Breeze Airways bestellt. Dass die neue amerikanische Fluglinie hinter einer Order für 20 weitere Exemplare steckt, will Gründer David Neeleman bisher noch nicht bestätigen. In jedem Fall ist sie aber ein wichtiger Kunde des Regionalflugzeuges.

Dieser wichtige Kunde wünscht sich nun mehr Reichweite für seine künftigen Flieger - und bekommt diesen Wunsch offenbar erfüllt. Zwar verhandle man noch mit Airbus, es sei aber keine Frage, ob es einen Reichweiten-Aufschlag gebe, sondern lediglich, wann, so Neeleman gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Der Hersteller wollte sich nicht äußern.

Breeze will 7400 Kilometer weit

«Wir müssen bis zu 4000 Meilen erreichen», so Neeleman. 4000 Seemeilen sind etwas mehr als 7400 Kilometer. Zwar startet Breeze nur mit Inlandsflügen in den USA. Später will die Fluggesellschaft jedoch auch Ziele in Europa und Südamerika ansteuern. So möchte Breeze etwa von Florida nach Nord-Brasilien fliegen, wo die ebenfalls von Neeleman gegründete Azul Linhas Aéreas für Anschluss- und Zubringerverkehr sorgen soll.

Derzeit hat der A220-300 eine maximale Reichweite von 3400 Seemeilen oder 6300 Kilometern. Durch eine geplante Erhöhung des maximalen Startgewichtes sollen noch einmal 200 Seemeilen oder 370 Kilometer hinzukommen. Um die von Neeleman geforderten 7400 Kilometer zu erreichen, wäre aber wohl ein zusätzlicher Tank notwendig. Mit entsprechenden Umrüstungen hat Airbus schon Erfahrung beim A321 LR und XLR.

Erster Airbus A220 im Oktober

Breeze Airways startet den Betrieb Ende Mai innerhalb der USA mit 16 Zielen, die sie für unversorgt hält. Die Fluglinie bedient ihre 39 Sommer-Routen zunächst mit Embraer E190 und E195. Den ersten Airbus A220-300 erwartet Breeze im Oktober. Über einen Zeitraum von etwa fünf Jahren soll dann monatlich jeweils ein Flugzeug hinzukommen.

Mehr zum Thema

Airbus A220-300 von Jetblue: Mehr Reichweite dürfte willkommen sein.

Airbus lässt A220-300 noch längere Strecken fliegen

Airbus-A220-Montage in Mobile in den USA: Die Produktionsrate ist noch niedrig.

Was Southwest am Airbus A220 störte

Ab dem 27. Mai: Breeze Airways startet mit 16 Zielen

Ab dem 27. Mai: Breeze Airways startet mit 16 Zielen

Airbus A330 von Discover Airlines: Das Flugzeug ist der erste Airbus, der mit Aeroshark nachgerüstet wird.

Dieser Airbus wird gesharkt: In Dresden bekommt erstmals ein Airbus A330 die sparsame Haifischhaut

Video

Der ukrainische Präsident und seine Frau bei der Ankunft tin Norwegen: Es ging glimpflich aus.
Ein Drohnenalarm über Moldau bekommt durch neue Aussagen eine besondere Brisanz. Denn zur selben Zeit befand sich das Flugzeug des ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyys in der Luft.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der Pilot steigt aus der Boeing 767 F von Amazon Air aus: Was genau geschah davor?
Die Boeing 767 F hatte bereits aufgesetzt und die Piloten bremsten. Dann gaben sie wieder Schub - offenbar für einen sehr späten Durchstartversuch. Nur vier Sekunden später bremsten sie erneut. Daten des Flugschreibers zeigen nun genauer, was unmittelbar vor dem tödlichen Unfall von Amazon Air in Miami geschah.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
airbus a321 neo lr la compagnie duesseldorf
Die französische Business-Class-Airline steuert erstmals einen deutschen Flughafen an. Ab April 2027 verbindet La Compagnie Düsseldorf mit Newark bei New York.
Timo Nowack
Timo Nowack