So sehen die besetzten Schlafkojen aus. Sie ähneln den Schlafplätzen von Crews.

In Boeing 787Air New Zealand bringt flache Betten in die Economy

Die neuseeländische Nationalairline erneuert ihr Langstreckenangebot. Air New Zealand führt dabei eine Art Business Class Plus ein und Schlafkojen in der Economy.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Es ist so etwas wie eine dreieinhalbte Klasse. 2011 führte Air New Zealand die Skycouch ein. Reisende können drei Economy-Sitze nebeneinander für sich buchen, die sich dank aufklappbarer Beinstütze und ganz hochklappbarer Armlehnen in eine Art Bett verwandeln lassen. 2018 wurde das Angebot noch einmal verbessert und inzwischen von einigen Airlines auch kopiert.

Jetzt bekommt die Skycouch interne Konkurrenz. Denn ab 2024 wird Air New Zealand in ihren neuen Boeing 787-9 sechs Schlafkojen für Economy-Passagiere anbieten. Die Airline stellte das Konzept erstmals 2020 vor, inzwischen ist aus der Idee Realität geworden. «Wir wollten unseren Economy-Kunden eine Liegeoption anbieten, und so wurde Skynest geboren. Es wird das Reiseerlebnis in der Klasse grundlegend verändern», kommentiert Vorstandsvorsitzender Greg Foran.

Auch nur für ein paar Stunden

Die Schlafkojen werden nicht fix zugeteilt, man kann sie auch für ein paar Stunden buchen. Die Details wie auch Preise nennt Air New Zealand allerdings noch nicht. Sie werden vorne im hintersten Economy-Abteil installiert. Sie nehmen den Platz von zwei Mittelreihen ein. Es fallen also sechs Sitze weg.

Zugleich mit Skynest wird die Fluggesellschaft in allen Klassen Verbesserungen einführen. Unter anderem wird es eine der First Class ähnelnde Business Class geben, die Business Premier Luxe heißt. Die Neuerungen sind für Ultralangstreckenflüge von Air New Zealand vorgesehen.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Bilder zu Skynest und den anderen  Langstrecken-Neuheiten von Air New Zealand.

Mehr zum Thema

Skynest-Konzept von Air New Zealand: Schlafkojen sind als Zusatzprodukt für Economy-Kunden gedacht.

Air New Zealand möchte Schlafkojen in der Economy

Air New Zealand preist die Skycouch für Mütter oder Väter mit Baby...

Air New Zealand rüstet Skycouch auf

Blick aus einer Boeing 777 von Swiss: Im Herbst auch von einem Premium-Economy-Sitz aus möglich.

Auch Swiss prüft größere Premium Economy

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier