Airbus A330 Neo von Air Belgium: Das modernste Flugzeugmodell in der Flotte.

HoffnungAir Belgium will sich mit neuem Investor in die Zukunft retten

Die belgische Fluggesellschaft schließt bald ihr Gläubigerschutzverfahren ab. Zudem hat Air Belgium einen neuen Investor an der Angel.

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Es war eine radikale Kehrtwende. Vor elf Monaten stellte Air Belgium ihre Linienflüge umgehend ein. Nach dem Betriebsstart war sie zuerst erst nach Hongkong geflogen, später in die Karibik. Beides funktionierte nicht. Und so konzentriert sich die Langstreckenfluglinie seither auf das Angebot von Wet-Lease-Diensten.

Zugleich rettete sich Air Belgium in ein Gläubigerschutzverfahren. Dieses wird die Fluggesellschaft im September abschließen, wie sie mitteilt. Gemäß dem Portal L-Post verlor sie 2023 noch 27 Millionen Euro nach 44 Millionen im Vorjahr. Zudem soll laut dem Bericht die chinesische Provinz Sichuan ale oder einen Teil der Anteile von 49 Prozent an der belgischen Fluglinie übernehmen, die bisher die Hongyuan Group hielt und frisches Geld einschießen.

Investition notwendig fürs Überleben

Air Belgium bestätigt lediglich, «vielversprechende Gespräche mit einem potenziellen neuen Investor» zu führen. Der Abschluss der Reorganisation werde es ermöglichen, «diese Investition zu sichern, die kurz- und mittelfristig notwendig ist, um die Entwicklung dauerhafter Aktivitäten für das Unternehmen fortzusetzen». Die Flotte besteht aus zwei Airbus A330-200, zwei A330 P2F, zwei A330 Neo und zwei Boeing 747-8 F. Von den acht Fliegern sind allerdings drei derzeit nicht aktiv.

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